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marktEINBLICKE
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Dieser Indikator ist bedenklich!

Anlegern stehen immer weniger nützliche Indikatoren zur Verfügung, um Auskunft über den Markt zu erhalten. Das ist ein großes Problem.

Der Markt hat den Angstmonat September fast überstanden. Unterm Strich war der September weniger dramatisch als befürchtet. Die Wahrscheinlichkeit für eine signifikante Korrektur des Marktes im September ist relativ hoch. Im September ist die Wahrscheinlichkeit so hoch wie in keinem anderen Monat.

Letztlich kam es zu keiner signifikanten Korrektur. Das war im Vorfeld so nicht zu erwarten, denn mehrere Faktoren sprachen für mehr Bewegung. Da war z.B. die extrem niedrige Volatilität. Aufgrund der niedrigen Volatilität gingen viele Beobachter davon aus, dass einer so ruhigen Phase schon zwangsläufig eine Korrektur folgen muss.

Die Volatilität stieg tatsächlich kurzfristig stark an. Der Schreck dauerte jedoch nur wenige Tage. Inzwischen ist die Volatilität wieder auf niedrigem Niveau. Zu verdanken haben wir das auch den Notenbanken, die kein Störfeuer geliefert haben. Deswegen muss nun aber bis Jahresende nicht gleich alles in bester Ordnung sein.

Ein Indikator liefert ein bedenkliches Signal. Es handelt sich dabei um die Zinsdifferenz des Dollar-LIBOR und kurzfristiger US-Staatsanleihen. Letzteres repräsentiert praktisch den risikolosen Zins, den Anleger auf dem Markt erhalten können. Der LIBOR spiegelt hingegen den Zins wider, der auf dem Interbankenmarkt erzielt wird. Der Spread, genannt Ted Spread, ist ein wichtiger Stress Indikator. Je höher der Stress, desto höher ist der Spread. Praktisch bedeutet dies, dass der LIBOR stark steigt, während der risikolose Zins stabil bleibt oder sinkt.

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© 2016 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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