Der stärkste Wochenverlust seit über drei Jahren hat den Goldpreis belastet. Aber das sei kein Grund zur Panik, sagt Patrick Kesselhut von der Commerzbank. Und erklärt warum Nach der Hausse von Dezember bis Juli konsolidierte der Goldpreis. Und erlebte zuletzt eine recht düstere Handelswoche. Mit dem größten Wochenverlust seit über drei Jahren. Doch es sei Gold-Saison, sagt Patrick Kesselhut von der Commerzbank. Darüber hinaus sei auch das Zinsthema nicht vom Tisch. Deshalb habe die Commerzbank ihre Prognosen bis dato nicht gesenkt: Das Research erwarte nach wie vor 1350 US-Dollar für das Jahresende 2016 bzw. 1450 US-Dollar für Ende 2017. Etwas Sicherheit böte dennoch ein Discount Zertifikat, mit dem man günstiger in den Goldmarkt einsteigen könne als zum aktuellen Preis.
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.
Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.
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