Der stärkste Wochenverlust seit über drei Jahren hat den Goldpreis belastet. Aber das sei kein Grund zur Panik, sagt Patrick Kesselhut von der Commerzbank. Und erklärt warum Nach der Hausse von Dezember bis Juli konsolidierte der Goldpreis. Und erlebte zuletzt eine recht düstere Handelswoche. Mit dem größten Wochenverlust seit über drei Jahren. Doch es sei Gold-Saison, sagt Patrick Kesselhut von der Commerzbank. Darüber hinaus sei auch das Zinsthema nicht vom Tisch. Deshalb habe die Commerzbank ihre Prognosen bis dato nicht gesenkt: Das Research erwarte nach wie vor 1350 US-Dollar für das Jahresende 2016 bzw. 1450 US-Dollar für Ende 2017. Etwas Sicherheit böte dennoch ein Discount Zertifikat, mit dem man günstiger in den Goldmarkt einsteigen könne als zum aktuellen Preis.
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
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