Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Top-Ergebnisse: 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter + massives Tagebau-Potenzial
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
79 Leser
Artikel bewerten:
(0)

EZB vs. BoJ: Wer macht die bessere Geldpolitik?

Die EZB hält weiter die Füße still. Draghi lässt sich nicht in die Karten schauen wie es mit QE weitergeht. So kommt es, dass die europäische Zentralbank und die Bank of Japan seit kurzem in ihrer Geldpolitik divergieren. Wer hat nun die bessere Methode?

Der Titel des Artikels ist durchaus ernst gemeint. Er unterstellt indirekt, dass beide Notenbanken eine gute Politik machen, weil die Frage danach gestellt wird, welche Politik besser ist. So manch einem Beobachter stößt das wohl etwas bitter auf. Viele sind der Meinung, dass die Geldpolitik beider Notenbanken schlecht ist. Die Frage müsste also eher lauten: Welche der beiden Notenbanken hat die weniger schlechte bzw. schädliche Geldpolitik?

Darüber lässt sich trefflich streiten und man kann die Lage von allen möglichen Seiten beleuchten. Hier soll es jedoch darum gehen, welche der beiden Ansätze besser für die Banken ist, denn sowohl in Japan als auch in der Eurozone stecken die Banken in einer Krise. Die Profitabilität fällt und Kapital kann kaum noch aus eigener Kraft gebildet werden.

Das Profitabilitätsproblem ist keines, welches auf Japan oder die Eurozone beschränkt ist. Banken in allen entwickelten Ländern verdienen - gemessen an dem Kapital, welches sie halten müssen - weniger. Grafik 1 zeigt diese Entwicklung.

20161021_godmiode1a

Vor der Krise lag die Eigenkapitalrendite bei ca. 13?%. Heute steht sie laut IWF inklusive von Sondererträgen bei 8,2?%. Ohne Sonderpositionen liegt die Eigenkapitalrendite bei 6,4?%. Den größten Anteil an der gesunkenen Profitabilität tragen neue Kapitalanforderungen. Banken müssen mehr Kapital halten, sodass der Gewinn durch eine höhere Summe an Kapital dividiert wird, um die Eigenkapitalrendite zu erhalten.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2016 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.