Das deutsche Leitbarometer hat sich in der vergangenen Woche wieder nach oben gearbeitet und die Marke von 10.700 Punkten überboten. Gespannt warten Charttechniker daher nun darauf, dass jetzt auch die Jahreshochs (10.802) wackeln und im Idealfall sogar überboten werden. Allerdings (und das halten wir an dieser Stelle für erwähnenswert) würden wirklich große Signale erst oberhalb von 11.000 Zählern aktiviert werden.

Immerhin: Mit dem Sprung über die August-Abwärtstrendgerade konnten die DAX-Bullen am Donnerstag einige Fleißpunkte sammeln, zumal gleichzeitig auch der umsatzarme Korridor nach oben verlassen wurde. Sofern der Markt nun also nicht mehr unter 10.550 Punkte zurückfällt, stellt sich das nächste Etappenziel auf die obere Begrenzung des breiten 2016er-Trendkanals.
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