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DAX-Chartanalyse: Goldener Herbst auch an der Börse?

Die Frage vor einer Woche war konkret, ob sich der DAX von seinem Abwärtstrend befreien und in Richtung Jahreshoch tendieren kann. Sie muss eindeutig mit JA beantwortet werden. Denn per Saldo konnte der Deutsche Aktienindex um 200 Punkte zulegen. Auch wenn dies etwas holprig vonstatten ging. Doch dazu nun hier im Detail mehr.

Handelsplan der Vorwoche auf dem Prüfstand

Angeknüpft an den Rückblick zur Vorwochenanalyse "DAX mit neuem Anlauf der Bullen" (Link ->) folgendes Chartbild:

ch_am1_20161024

Der Wochenstart begann mit einem Punktsieg für die Bären. Doch zuvor musste noch das GAP zu Freitag geschlossen werden. Wie man so ein GAP als Kurslücke im Chartbild handeln kann, zeigte ich in den einzelnen Schritten in den Tages-Trading-Chancen an und auf Nextmarkets als Trading-Coach:

ch_am2_20161024

Nach dieser "Pflicht" fiel der DAX dann im Tagesverlauf bis 10.491 Punkte und arbeitete damit quasi den roten Pfeil im gezeigten Stundenchart gleich mit ab. Erneut hielt der Abwärtstrend (rote Linie). Dort war jedoch Schluss mit dem Abgabedruck und bereits am Dienstag richteten sich die Marktteilnehmer zur anderen Richtung hin aus. Auch hier gab es ein GAP, was jedoch nicht geschlossen wurde. Ganz so einfach wie es vielleicht am Montag anmutete und als "Pflicht" nun täglich gehandelt werden kann, ist das GAP-Trading nämlich nicht. Und so muss man als Trader jeweils in der Situation abwägen, ob dies Sinn macht. Am Dienstag machte es keinen Sinn und so sah mein Chartbild in den Tages-Trading-Chancen auch das Ausbruchsszenario und nicht das GAP-close vor:

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© 2016 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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