Fünf negative Handelstage in Folge, das gab es zuletzt im September, aber der ist ja auch als traditionell schwacher Börsenmonat bekannt. Dass wir aber jetzt, Anfang November, ebenfalls fünf schwache Tage im DAX (gestern noch einmal -0,43%) verbuchen müssen, ist eher ungewöhnlich und ganz offensichtlich der aktuellen politischen Lage in den USA geschuldet. Denn dort verkommt der Wahlkampf zum Wahlkrampf, mit unangenehmen Folgen für die Märkte:

Offenbar hat die Mehrheit der Anleger mit einem Clinton-Sieg gerechnet, denn seitdem der Republikaner Trump in den Umfragen wieder deutlich aufholt, stürzen die Börsen beidseits des großen Teiches ab. Das zeigt, dass ein möglicher Präsident Trump bislang in den Kursen nicht eingepreist war, und die wachsende Unsicherheit über den Wahlausgang drückte den deutschen Leitindex direkt an seine nächste Unterstützung bei 10.300 Punkten.
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