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Intesa Sanpaolo anstatt Commerzbank oder Deutsche Bank

Bank-Aktien gelten für Anleger derzeit als rotes Tuch. Nahezu alle Großbanken in Europa übertreffen sich seit der Finanzkrise mit negativen Nachrichten. Und ganz vorne in dieser wenig erstrebenswerten Rangliste sind ausgerechnet die beiden deutschen Platzhirsche Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) und Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001). Tatsächlich gehören auch wir von Plusvisionen.de zu der Schar der Skeptiker, wenn es um die Perspektiven der beiden Aktien geht. Neben den Problemen, die die Europäische Notenbank mit ihrer Null-Zins-Politik verursacht, haben beiden Institute bekanntlich noch reichlich Altlasten abzuarbeiten.

Wir hatten allerdings mehrfach defensive Zertifikate-Investments für Interessierte herausgehoben. So auch heute: Ins Auge sticht ein Bonus-Zertifikat der Commerzbank (WKN: CD2KS7 / ISIN: DE000CD2KS74), welches sich auf die Deutsche Bank-Aktie bezieht. Sofern die bei 7,20 Euro platzierte Barriere (Puffer: 43,3 Prozent) bis zum 16. März 2017 unverletzt bleibt, erzielt der Anleger eine Maximalrendite von 8,1 Prozent oder 22 Prozent p.a.

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© 2016 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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