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06.12.2016 | 17:28
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Der Deutsche Aktienindex bringt sich vor Sitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag erneut für einen Sprung über die 10.800er Marke in Stellung. Aber auch nur ein Wort, das so ähnlich klingt wie "Tapering", sprich langsame Rückkehr zur Normalisierung der Geldpolitik, würde diesen nächsten Versuch wohl nicht nur vereiteln, sondern auch für stärkere Kursverluste sorgen.

11.000 oder 10.400 Punkte - Mario Draghi hat es damit in der Hand. Die wachsende Nervosität vor der nächsten geldpolitischen Sitzung der EZB lässt sich auch an den starken Schwankungen des Währungspaares EUR/USD ablesen. Sollte der EZB-Chef sämtlichen geldpolitischen Normalisierungsplänen hingegen eine Absage erteilen, droht in dieser Woche noch ein Ausverkauf in der Gemeinschaftswährung. Das wäre aber dann gerade das, worauf die Anleger gewartet haben, um bei deutschen Aktien zuzugreifen.

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