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Slàinte oder Kanpai? Auf ein Glas Rendite

Die Börsenblogger sind bekennende Whisky-Fans. Am Ende eines langen Redaktionstages findet schon einmal ein guter Tropfen "Wasser des Lebens" den Weg in die Gläser. Aber auch abseits eines Tumblers ist Whisky eine spannende Sache, vor allem wenn er nicht aus Schottland kommt. Dann verbinden sich Promille und Rendite.

Unter den Whisky-Fans gibt es Puristen. Diese lieben die torfigen und malzigen Getränke aus den rauen Weiten Schottlands. Je wilder die Gegend, desto heftiger kommt einem auch der Whisky vor.

Dann gibt es die Avantgarde. Diese Whisky-Fans schätzen eher die neueren Whiskys. Dahinter stehen meist: Besinnung auf die Zutaten in Reinform und neue Geschmacksideen. So hat es das schottische Nationalgetränk auch in einige Brennereien Österreichs geschafft. Aber wenn es um Geldanlage und Whisky geht, kommt man an Fernost nicht vorbei.

Geht man auf Whisky-Auktionen, wird man erstaunt sein. Viele der aktuell teuersten Flaschen kommen nicht aus Schottland, sondern aus Japan. Namen wie Hakushu, Yamazaki oder Yoichi stehen für den Stolz dieser jungen Whisky-Nation. Seit einiger Zeit sind es auch immer mehr kleinere Brennereien, deren Whiskys horrende Preissteigerungen erfahren. Clevere Anleger haben erkannt, dass nur tatsächlich seltene Abfüllungen auf lange Sicht gute Preise bieten. Bei den japanischen Brennern wurden sie fündig. Vor allem wohlhabende Investoren aus China greifen zu. Denen schmeckt nicht nur der japanische Whisky besonders, sondern sie treiben auch gegenseitig die Preise hoch.

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© 2016 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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