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marktEINBLICKE
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DAX-Chartanalyse: Jahreswechsel ohne Erwartungen

Weihnachten stand ganz im Zeichen der Familie und sicher auch des Konsums. Auf den DAX schauten nur die Wenigsten. Warum auch, denn das bullische Ziel aus dem immer wieder gezeigten Stundenchart und damit das Verlaufshoch aus November/Dezember 2015 wurde bereits zum Verfallstag abgearbeitet. Entsprechend nachzulesen in der Vorwochen-Analyse auf DIE BÖRSENBLOGGER (hier->).

Danach schien die Power dem Markt zu entweichen. Abnehmendes Volumen und die Vorbereitung auf Weihnachten trübten die Markterwartungen ein und ließen Volumen aus dem Markt entweichen. Wurden zum Verfallstag am 16.12. noch 8,2 Milliarden Euro im XETRA-Handelssystem umgesetzt, waren es am 23.12. nur noch 1,8 Milliarden Euro. Und auch die anderen Tage der vergangenen Woche glänzten weder mit Volumen noch mit starken Bewegungen. Doch dazu nun Weiteres im Detail.

Vorwoche quasi ohne Impulse

Das große Chartbild aus der Woche vom 11.12.2016 mit Ziel November/Dezember-Hoch dient mir hier in der Analyse als Referenz:

Es sieht im Update nun wie folgt aus:

Der Chartbereich um 11.450 Punkte war sichtbarer Dreh- und Angelpunkt in der vergangenen Woche. Der Hochpunkt zum Verfallstag war im XETRA-Handel 11.451,57
und der Schlusskurs vor Weihnachten 11.449,93 Punkte - sagt dies nicht alles? Wie eingangs vermerkt: Dem DAX galt wenig Interesse.

Zoomt man den Chart etwas auf, bemerkt man auch das Spiel der verbliebenen Marktakteure mit dieser Marke:

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© 2016 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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