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28.12.2016 | 10:58
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Jeder weiß: steigende Zinsen belasten den Aktienmarkt. Wieso aber fallen dann die Aktienkurse in diesen Wochen nicht?

Die Idee, dass es Aktien schwer haben, wenn die Zinsen steigen, ist bestechend. Je höher die Zinsen sind, desto attraktiver sind Anlageklassen wie Anleihen. Aktien bringen historisch zwar eine höhere Rendite als Anleihen, doch dafür sind sie auch deutlich schwankungsanfälliger. Mit Aktien lassen sich zwar 7-9?% pro Jahr verdienen und im jahrzehntelangen Durchschnitt mit Anleihen weniger als 6?%, doch dafür müssen Anleger bei Aktien immer wieder Rücksetzer von 30-50?% ertragen.

Haben Anleger die Wahl zwischen sicheren 5?% ohne allzu große Schwankungen und 9?% mit dem Risiko auch innerhalb eines Jahres 50?% verlieren zu können, dann ist die Entscheidung für viele klar. Nun stehen die Zinsen noch lange nicht bei 5?%, doch immerhin, mit langlaufenden US-Anleihen lassen sich 2,6?% (10-jährige Anleihen) bis 3,2?% (30-jährige Anleihen) verdienen. Im Vergleich zu den 1,3?% vor einem halben Jahr ist das geradezu sensationell.

Es ist jedoch noch nicht sensationell genug, um Anleger aus Aktien herauszulocken. Noch haben Aktien die besseren Perspektiven. Obwohl die Zinsen derzeit so schnell steigen wie seit vielen Jahren nicht mehr, kommen Aktien nicht unter die Räder.

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