Hannover - Auch zu Beginn der neuen Handelswoche bleiben Meldungen zum OPEC-Deal Haupttaktgeber für die internationalen Rohölmärkte, so die Analysten der Nord LB.Tatsächlich wäre es nicht übertrieben - zumindest bisher - von einem Erfolg zu sprechen. So könne sich beispielsweise die Nordseemarke Brent oberhalb der auch psychologisch bedeutenden Marke von 55 US-Dollar je Barrel halten. Insbesondere die sich festigende Erwartung, dass mit Saudi-Arabien der größte Produzent des Rohölkartells die Vorreiterrolle bei den Förderkürzungen einnehme, verschaffe den Notierungen Aufwind. Darauf würden auch die jüngsten Äußerungen von OPEC-Generalsekretär Mohammad Barkindo hindeuten.Den vollständigen Artikel lesen ...
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