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Wal-Mart will mit Blick auf Trump 10.000 Jobs in den USA schaffen

Von Sarah Nassauer

NEW YORK (Dow Jones)--Die US-Einzelhandelskette Wal-Mart will in diesem Jahr rund 10.000 Arbeitsplätze in den USA schaffen. Selbst der größte private Arbeitgeber des Landes fühlt sich offenbar gedrängt, vor der Amtseinführung des gewählten neuen Präsidenten Donald Trump amerikanisches Jobwachstum zu propagieren.

Die neuen Stellen werden in bereits geplanten neuen Filialen, durch den Ausbau bestehender Läden und neue E-Commerce-Dienstleistungen entstehen, teilte Wal-Mart Stores Inc mit. Zudem würden etwa 24.000 Arbeitsplätze in der Baubranche durch diese Maßnahmen unterstützt.

"Mit einer Präsenz in tausenden von Gemeinden und einem riesigen Lieferantennetz wissen wir, dass wir eine wichtige Rolle bei der Unterstützung und Schaffung amerikanischer Jobs spielen", sagte Dan Bartlet, Vice President für Corporate Affairs bei Wal-Mart.

Die Ankündigung ist die jüngste in einer ganzen Reihe öffentlicher Äußerungen von Unternehmen, die die Kritik der Trump-Regierung am Verlust von Arbeitsplätzen in den USA abwehren wollen. In der vergangenen Woche hatte der Onlinehändler Amazon versprochen, 100.000 Vollzeitstellen in den kommenden 18 Monaten zu schaffen - hauptsächlich durch Expansionspläne, die bereits in Arbeit sind.

Wal-Mart stellt andere Arbeitgeber durch Größe in den Schatten 
 

In Reaktion auf kritische Tweets von Trump haben einige Unternehmen wie der Hersteller von Klimaanlagen und Heizungen, Carrier, und der Autobauer Ford Pläne zur Verlagerung von Stellen in der Produktion ins Ausland wieder geändert. Andere betonten, dass sie schon vor der Wahl im November zum Wachstum von Arbeitsplätzen im Heimatmarkt beigetragen hätten. Und General Motors dürfte in dieser Woche ankündigen, mindestens 1 Milliarde Dollar in mehreren Werken in den USA zu investieren, wie das Wall Street Journal berichtete.

Mit insgesamt 1,5 Millionen Beschäftigen in den USA stellt Wal-Mart die anderen Arbeitgeber in den Schatten. Aber während der Konzern mehr in E-Commerce und die Verbesserung bestehender Filialen investiert, hat er die Eröffnung neuer Filialen zurückgefahren, was in der Vergangenheit der größte Treiber sowohl von Umsatz- als auch Belegschaftswachstum bei dem Konzern war.

Der Konzern aus Bentonville in Arkansas hat zudem Stellen abgebaut und seine Geschäfte restrukturiert. Bis Ende des Monats sollen etwa 1.000 Arbeitsplätze wegfallen, wie mit der Sache vertraute Personen in der vergangenen Woche sagten.

Anfang 2016 hatte Wal-Mart 10.000 Stellen in seinen Geschäften gestrichen, nachdem 154 Standorte in den USA geschlossen wurden, und kündigte den Abbau von 450 Arbeitsplätzen am Hauptsitz an. Weitere 7.000 Back-Office-Jobs fielen im Laufe des Jahres weg.

Viele der betroffenen Mitarbeiter seien auf anderen offenen Positionen wieder eingestellt worden, sagte ein Wal-Mart-Sprecher. Unter dem Strich sei die Zahl der Mitarbeiter in den USA im vergangenen Jahr gestiegen.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/sha/mgo

(END) Dow Jones Newswires

January 17, 2017 05:45 ET (10:45 GMT)

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© 2017 Dow Jones News
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