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Start der Berichtssaison: JPMorgan, Bank of America & Wells Fargo mit Zahlen!

Gleich drei US-Großbanken eröffnen die US-Berichtssaison und die Q4-Zahlen können sich überwiegend sehen lassen. Nur bei Wells Fargo schlägt sich der Skandal rund um Scheinkonten negativ in der Bilanz nieder! Alles zu den Quartalszahlen und zur technischen Lage lesen Sie hier.

Entgegen der Tradition beginnt diese Quartalsberichtssaison nicht mit dem Aluminiumhersteller Alcoa, sondern mit den drei großen US-Investmentbanken JP Morgan Chase (WKN: 850628 / ISIN: US46625H1005), Bank of America (WKN: 858388 / ISIN: US0605051046) und Wells Fargo (WKN: 857949 / ISIN: US9497461015). Nach der Aufspaltung in zwei Konzerne, berichtet Alcoa erst Ende Januar.

JP Morgan Chase - Neuer Rekord beim Gewinn!

Die US-Großbank JP Morgan Chase gehört zu den wichtigsten und einflussreichsten Playern an den internationalen Finanzmärkten; zweites großes Standbein ist das klassische Einlagen- und Kreditgeschäft mit US-Privatkunden.

Der US-Branchenprimus rund um den CEO und Chairman James Dimon konnte mit einem Gewinn je Aktie von 1,71 USD (Q3 2015: 1,32 USD) die Analystenerwartungen von 1,42 USD deutlich übertreffen. Auch der Umsatz von 23,40 Mrd. USD lag leicht über den Analystenschätzungen von 23,20 Mrd. USD.

Der Gewinn im Gesamtjahr erreichte den Rekord-Wert von 24,7 Mrd. USD und lag somit ca. ein Prozent über dem bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2015.

Allein im Schlussquartal erzielte das US-Geldhaus unterm Strich einen Gewinn von 6,7 Milliarden Dollar, was fast ein Viertel mehr war als im Vorjahreszeitraum.

JP Morgan profitierte vor allem von einem starken Anleihe-Handel, wieder gestiegenen US-Zinsen und den verstärkten Handelsaktivitäten nach der "Trump-Wahl". Durch eine Steuergutschrift, geringen Rückstellungen für ausfallgefährdete Kredite und verschiedenen Einsparungen konnte der Jahresüberschuss zusätzlich gesteigert werden.

Die Reaktion auf die Zahlen fiel allerdings eher mäßig aus - zur Stunde notiert der US-Finanztitel beinah unverändert bei rund 86,20 USD. Auf der einen Seite dürften die Marktteilnehmer mit (sehr) guten Ergebnissen gerechnet haben, und auf der anderen Seite legte der Wert seit der Wahl von Donald Trump bereits um mehr als 20 Prozent zu. Folglich dürften die starken Q4-Zahlen bereits überwiegend eingepreist worden sein.

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