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Rückstellungen für Entschädigungen belasten BBVA

Von Jeannette Neumann

MADRID (Dow Jones)--Banco Bilbao Vizcaya Argentaria SA (BBVA) hat zwar im Schlussquartal 2016 einen um 28 Prozent kleineren Gewinn eingefahren, die Erwartung der Analysten hat sie damit dennoch übertroffen. Ursächlich für den Nettogewinnrückgang auf 678 Millionen Euro waren nach Angaben der Bank Rückstellungen für Entschädigungen bestimmter Kreditnehmer. Analysten hatten der Nummer 2 unter Spaniens Banken, gemessen am Marktwert, nur einen Nettogewinn von 554 Millionen Euro zugetraut.

Der Europäische Gerichtshof hatte im Dezember in einem Disput über verbraucherrechtswidrige Klauseln zu ungunsten spanischer Banken entschieden, sie kündigten daraufhin eine Aufstockung der Rückstellungen an. Auch Wettbewerber Bankia hatte wegen des Sonderaufwands einen Gewinneinbruch verzeichnet.

Die Nettozinseinnahmen der BBVA sanken im Quartal leicht auf 4,39 von 4,42 Milliarden Euro und lagen damit ebenfalls über der Konsensschätzung von 4,27 Milliarden. Die Kapitalquote lag laut BBVA Ende 2016 bei 10,9 Prozent, Basis "fully loaded" nach Basel III.

Schwäche des mexikanischen Peso belastet 
 

Belastend wirkte sich zuletzt der Rückgang des mexikanischen Peso gegenüber dem Dollar aus. BBVA gehört die größte Bank des Landes, die BBVA Bancomer SA. Sie steht für rund die Hälfte des Gewinns der BBVA. Gemessen in Peso stieg der Nettogewinn in Mexiko um knapp ein Zehntel. In Euro ergab sich indes ein Rückgang um 5,6 Prozent.

Die Unsicherheit über die weitere Politik von US-Präsident Donald Trump mit Blick auf Mexiko hat Investoren zu mehr Vorsicht bei BBVA als bei anderen europäischen Banken veranlasst. Die Aktie hat seit der Wahl 3,3 Prozent verloren, die Index Euro Stoxx Banks hingegen fast 15 Prozent zugelegt.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/bam/sha

(END) Dow Jones Newswires

February 01, 2017 02:47 ET (07:47 GMT)

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© 2017 Dow Jones News
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