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Wochenrückblick KW05: Die Woche von Apple und Deutscher Bank

Eine weitere Woche mit Donald Trump als US-Präsident hat für zahllose Schlagzeilen gesorgt. Aus Anlegersicht war vor allem die Lockerung der Vorschriften im Bankensektor interessant. Im heimischen Bankensektor sorgte die Nachricht aus den USA dafür, dass die Kursverluste bei der Deutschen Bank vergessen wurden. Und auch bei der kleineren Commerzbank reicht es für ein interessantes Kursziel. Derweil gibt die Fed Trump eine Probezeit bis Juni.

Ansonsten läuft die Berichtssaison mit Schwung weiter. Die Zahlen von Apple und Amazon zeigen dabei, wie große, erfolgreiche Unternehmen immer wieder Stärke zeigen. Zwar läuft auch bei diesen internationalen Riesen nicht immer alles reibungslos. Aber der langfristige Erfolg gibt ihnen einfach recht.

Deutschland

Nachdem die Deutsche Bank am Donnerstag für das Schlussquartal 2016 einen überraschend hohen Verlust ausgewiesen hatte, war es nun an der Zeit, die Ergebnisse zu analysieren. Während sich die meisten Analystenhäuser mit Änderungen von Ratings und Kurszielen zurückhielten, schossen die Marktexperten bei Equinet den Vogel ab. Mehr dazu hier.
Den deutschen Autobauern von BMW über Daimler bis VW wird angesichts der Erfolge von Tesla mit seinem Elektroautokonzept ja oft ein "Verschlafen" oder "Hinterher rennen" hinter Trends vorgeworfen. Aber was nützen Trends, wenn die Käufer sie nicht wollen. Schaut man auf die jüngsten Zahlen kann man die Kritik nicht unterschreiben - ganz im Gegenteil. Die deutschen Branchenführer machen alles richtig. Unsere Einschätzung dazu hier.

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Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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