FMW-Redaktion
Was ist bloß mit dem Dollar los? Der schwächste Januar für den Greenback seit 30 Jahren, und das obwohl laut eigener Aussage die Fed die Zinsen anheben wird, während etwa die EZB ihre Geldpolitik weiter extrem locker halten will - normalerweise müsste das Euro-Dollar unter Druck bringen. Aber das ist bislang nicht der Fall, vielmehr ist der Dollar im Rückzug-Modus gegenüber den wichtigsten Währungen.
Und das spiegelt sich auch in den Positionierungen am Futures-Markt, wie die neuesten CFTC-Daten zeigen. Demnach haben die Player am Markt ihre Pro-Dollar-Positionierung gegenüber fast allen andern wichtigen Währungen reduziert, also gegenüber dem Euro, dem Franken, dem Pfund, sowie kanadischem, australischen und neuseeländischen Dollar. Einzige Ausnahme ist der mexikanische Peso, bei dem die Netto-Shortquote zum US-Dollar ...
Den vollständigen Artikel lesen ...