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Deutschland - weiterhin (k)ein Volk von Aktionären

Die Zahl der Aktionäre im Land bleibt unverändert niedrig. Jedes Jahr hört man dieselben mahnenden Worte: "Jetzt muss die Aktienkultur gefördert werden" oder "In Zeiten von Niedrigzinsen setzt endlich ein Umdenken ein". Doch weit gefehlt: Knapp neun Millionen Deutsche halten Aktien. Davon ist ein Drittel bereits über 60 Jahre alt. Eine gesunde Aktienkultur sieht anders aus.

Die Mitteilung des Deutschen Aktieninstituts hat ein bisschen den Charakter einer Durchhalteparole: "Zeichen der Stabilisierung: Weiter rund 9 Millionen Aktienbesitzer in Deutschland". Tatsächlich ist es eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau. Nur jeder siebte Bürger hält überhaupt Aktien oder Aktienfonds. Und das in Zeiten von Strafzinsen für Guthaben auf Girokonten und negative Realzinsen im Tagesgeldbereich.

Der Blick in die Details der Untersuchung offenbart noch einige spannende Fakten. Die Struktur aller Aktienbesitzer hat sich 2016 wenig verändert. Nach wie vor halten rund 4,4 Millionen Menschen als Aktionäre von Unternehmen ein direktes. Die Zahl der Aktienfondsbesitzer ist im Vergleich zum Vorjahr dagegen leicht um 3,5 Prozent gestiegen und erreichte 2016 rund 6,3 Millionen. Der Zuwachs bei den Fondsanlegern geht nicht zu Lasten der Zahl der Aktionäre. Vielmehr ist die Gruppe derjenigen, die sowohl Aktien als auch Aktienfondsanteile besitzen, um rund 215.000 auf jetzt rund 1,7 Millionen Anleger gestiegen.

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© 2017 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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