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DAX-Chartanalyse: Rekordjagd ohne den DAX

In der Vorwochenanalyse unter "Der Spagat zu den USA" (HIER auf DIE BOERSENBLOGGER -> ) bereits dargestellt, ging dieser Spagat in der vergangenen Woche noch weiter. Während der Dow Jones um 1,75 Prozent zulegen konnte, stieg unser DAX zwar auch, aber nur um 0,77 Prozent. Selbiger Spagat ist bei den Technologiewerten zu beobachten, wo der Nasdaq 100 mit 1,88 Prozent auf ein neues Allzeithoch stieg, während der TecDAX zwar auch stark performte, jedoch "nur" um 0,93 Prozent. Rekordhochs bei Goldman Sachs und Apple sorgten hier u.a. für Euphorie.

Dies geschah in der vergangenen Woche

Zum Wochenstart stand der Widerstand um 11.715 bis 11.735 Punkten beim DAX im Fokus. Darauf hingewiesen in der Community:

mit der Option auf einen "Schub zur 11.800 zu rechnen". Dieser konnte im Laufe des Handelstages dann tatsächlich überwunden werden und auch die 11.800 erreichen. Das Szenario aus der Vorwochenanalyse "Fortführung letzter Impuls" verlief daher genau bis zum Ziel:
(Chartbild aus Vorwochenanalyse)

Bis zum Jahreshoch reichte die Power jedoch nicht, denn die Marktteilnehmer entschieden sich erst einmal wieder für eine Konsolidierung. An der grundsätzlichen Ausrichtung im Stundenchart änderte die Konsolidierung aber erst einmal nichts. Diese war auch am Dienstag noch long ausgerichtet, wie hier im Chartbild gezeigt:

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© 2017 marktEINBLICKE
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