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Das langsame Sterben von Versicherungsmaklern, Vermögensberatern und Finanzberatern - Der Werbetherapeut: "Neue Ideen zur Eigenvermarktung und Umsatzsteigerung sind überlebensnotwendig"

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Wien (pts018/22.02.2017/09:15) - In den letzten Jahren haben Tausende freie 
Finanz- und Versicherungsberater entnervt das Handtuch geworfen. Die Umsätze 
sind durch die unzähligen Versicherungs-vergleichsplattformen und die immer 
stärker werdenden Direktvermarktungen der eigenen Mutterkonzerne im ständigen 
Sinkflug. "Es ist ein langsames, unmerkliches Sterben der klassischen 
Versicherungsberater und Finanzberater. Nur wer mit neuen ungewöhnlichen Ideen 
die Aufmerksamkeit seiner Kunden gewinnt und sich mit auffälligem Marketing am 
Markt behauptet, wird überleben", so Alois Gmeiner. 
 
Er ist der Werbetherapeut und Autor des Praxisfachbuches: "LOW BUDGET WERBE 1x1 
für Finanzdienstleister, Versicherungsmakler und Vermögensberater". Für alle 
Finanz- und Versicherungsmakler bietet Gmeiner auf seiner Homepage einen 
Gratis-Werbe-Check an, der sofort das eigene Marketing überprüft und neue Ideen 
für Guerilla-Marketing und Low-Budget-Werbung gibt: 
http://www.werbetherapeut.com/gratis-werbecheck 
 
Einen der Gründe für diesen Trend sieht der Werbetherapeut in der Tatsache, dass 
Versicherungsvermittler noch immer nicht im Unternehmertum angekommen sind: "Die 
Makler und Berater haben zwar das volle Risiko, aber viele von ihnen haben noch 
nicht mal eine eigene Homepage und sind abhängig von einer kleinen Unterseite 
auf der Homepage des Mutterkonzerns, die man kaum verändern und schon gar nicht 
vernünftig bewerben kann. Zum Teufel - wenn man da Online-Werbung macht, 
verprasst man ja schon mal die Hälfte des eigenen Werbebudgets für die 
Konkurrenz im eigenen Haus. Das kann nicht funktionieren." 
 
Ideen-Coaching für Abnabelung vom Konzern 
 
Für Gmeiner sind all jene überdurchschnittlich erfolgreich, die sich mehr oder 
weniger vom Mutterkonzern abgenabelt haben und eigene Wege gehen. Dabei sind 
Spezialisierung und massive Zielgruppenwerbung, die wichtigsten Punkte, auf die 
geachtet werden muss, um auch heute noch erfolgreich zu sein. 
 
Vom Befehlsempfänger zum erfolgreichen Unternehmer 
 
Autor und Werbetherapeut Alois Gmeiner rät daher allen Finanzberatern: "Raus aus 
der Komfortzone und neue Wege gehen. Denn es gibt ohnehin keine Komfortzone 
mehr. Erster Schritt ist daher, das Marketing in die eigenen Hände zu nehmen!" 
 
Gratis-Werbe-Check für Finanzdienstleister und Versicherungsmakler: 
http://www.werbetherapeut.com/gratis-werbecheck/ 
 
Das Fachbuch bei Amazon: 
"LOW BUDGET WERBE 1x1 für Finanzdienstleister, Versicherungsmakler und 
Vermögensberater" 
Autor: Alois Gmeiner, Taschenbuch, 344 Seiten, ISBN: 978-3734740589, Preis: 
19,90 Euro 
Link: 
https://www.amazon.de/gp/product/3734740584/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&c 
amp=1638&creative=6742&creativeASIN=3734740584&linkCode=as2&tag=ideenmanufakt-21 
&linkId=D3TNBVIRP3QXFZAO 
 
(Ende) 
 
Aussender: Der Werbetherapeut 
Ansprechpartner: Alois Gmeiner 
Tel.: 0043/699 133 20 234 
E-Mail: werbetherapeut@chello.at 
Website: www.werbetherapeut.com 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20170222018 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 22, 2017 03:15 ET (08:15 GMT)

© 2017 Dow Jones News
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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