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Zurück in die Vergangenheit

Früher war ja irgendwie alles besser. Das behaupten zumindest all diejenigen, die schon lange genug auf Gottes schönem Erdboden wandeln, um überhaupt auf ein nennenswertes Früher zurückblicken können. Na gut, "alle" ist vielleicht übertrieben, aber viele sind es durchaus. Ganz interessant dabei ist auch, was da so alles als "besser" beschrieben wird. Sehr oft ist es die Musik (volle Zustimmung meinerseits). Oder Filme, vor allem Spielfilme in Kinolänge. Wenn wir schon bei dem Thema sind: ich setze 10 Euro auf "La La Land" für die "Big Five" bei der Oscarverleihung am Sonntag! Nicht ganz so eindeutig fällt das Urteil zum Thema Mode aus, da streiten sich die Geister bzw. die Geschmäcker schon eher, ob die Schulterpolster und Fönfrisuren in den Achtzigern oder die Schlaghosen und Nickelbrillen in den Siebzigern wirklich besser im Sinne von schöner waren. Und wenn wir schon bei diesem Thema sind - wann kommen eigentlich diese monströsen Plateauschuhe aus den Neunzigern wieder? Wirklich brandgefährlich wird diese Retro-Welle allerdings, wenn sie A aus den USA kommt und B von DJ Trump losgetreten wird. Der ergeht sich derzeit nämlich in einer brandgefährlichen Nostalgieverklärung. Deregulierung der Banken, das hat Reagan anno 1980 schon vorangetrieben, und ebenfalls auf das Konto des Schauspieler-Präsidenten ging ein ausgeprägter Hang zum nationalen Protektionismus, "make America great again" stammt schließlich aus der Feder seines Wahlkampfteams, wie gesagt, 1980 war das. Der amtierende Präsidenten-Darsteller wünscht sich und sein Land offenbar auch zurück in die Vergangenheit, dabei übersieht er allerdings ein winziges Detail:

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