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Marktl (pts008/01.03.2017/09:15) - Virtuos inszeniert sich ein Bürogebäude im
Zentrum Düsseldorfs. Das Gebäudeensemble mit dem auf den ersten Blick seltsam
anmutenden Namen Clara & Robert setzt ein historisches Gebäude futuristisch in
Szene und komponiert eine interessante Architektur-Symphonie.
Es geht um die Verbindung von Architektur, über Geschichte und Musik hin zu den
Namensgebern Clara und Robert. Ausgangspunkt für die architektonische
"Träumerei" von Architekt Jurek M. Slapa, sop architekten - nach einem
romantischen Klavierstück von Robert Schuhmann -, war die Aluminium-Fassade des
Neubaus aus PREFA-Verbundplatten.
"Die rhythmische Anordnung der unterschiedlichen Fensterschlitze erinnerte den
Bauherren an alte Musiklochplatten aus Metall", so Slapa. "So ergab sich mit dem
alten, in den Neubau einbezogenen Kasernengebäude und dem Büro-Neubau eine
Dreiecksbeziehung mit der Musik des im 19. Jahrhundert in Düsseldorf
beheimateten Komponisten-Ehepaars Schuhmann und der Namen Clara & Robert für den
Komplex."
Symphonie von alt und neu
Die Fassade der zwei winkelförmigen Bürokomplexe auf dem Gelände der ehemaligen
Ulanenkaserne setzt etwa 17.000 m2 Fläche auf sieben Geschossen verteilt in
Szene und integriert das alte Saarhaus - mit einer weiteren Etage aufgestockt -
perfekt in das neue Projekt. "Wir versuchen immer, die alten Gegebenheiten und
Strukturen so gut es geht zu bewahren und in die Gegenwart zu überführen", sagt
der Industriebauspezialist Slapa.
"Ursprünglich war das Saarhaus als Teil einer Ende des 19. Jahrhunderts gebauten,
wilhelminischen Kasernenanlage kein repräsentativer Bau. Es war ein einfaches
Eingangsgebäude zur Sport- und Exerzierhalle ohne herausragende oder
spektakuläre Architektur. Darum wurde es im Bebauungsplan zum Abriss
freigegeben. Für uns und den Bauherren war es aber ein Beitrag, ein Relikt der
Geschichte und die Identität des Ortes zu bewahren", sagt Slapa. Und so lässt
die Integration in den Neubau und die Erweiterung durch die aufgesetzte
Cortenstahl-Box den besonderen Reiz des Altbestandes als Leitmotivvon
Architektur-Harmonie zur Geltung kommen. Und wer das Saarhaus in seiner
ursprünglichen Funktion als Eingangsbereich wiederbetritt, weiß, wo die
Musik spielt.
Fassaden-Harmonie von PREFA
Von der Herausforderung, zwei höchst unterschiedliche Architektur-Partituren in
symphonischer Harmonie zu vereinen, kann der Architekt ein Lied singen. "Die
Aluminiumfassade sollte sehr homogen sein, was nach sehr großflächigen
Fassaden-Platten verlangte."
Die PREFA-Verbundplatte hat sich hierfür ideal geeignet. "Wir haben die
Fassadenfarbe bewusst in geschliffenem Naturaluminium gewählt. Zum einen waren
da die alten Musiklochplatten, die auch nicht beschichtet waren. Zum anderen,
weil das Material so lebendig ist. Naturaluminium reagiert auf verschiedene
Lichtverhältnisse, bei Sonnenaufgang sieht die Fassade ganz anders aus als bei
Sonnenuntergang", so Slapa und meint: "Das Material ist einer der wichtigsten
Faktoren in der Architektur."
Rasterplan als Masterplan
Eine Fassade, die optisch an ein historisches Musikinstrument erinnert, stellt
aber verarbeitungstechnisch höchste Ansprüche. Fassadenbauer Wolfgang Willms
musste einem speziellen Rasterplan folgend die perfekte Anordnung der
Fassaden-Fugen dirigieren. Das leicht zu verarbeitende und sehr gut zu
verkantende Material der PRFEA-Verbundplatten machte es möglich, dass die Fugen
spielerisch den Plattengrößen angepasst werden konnten.
Das Ergebnis erntet auch bei Architektenkollegen von Slapa und vor allem beim
Bauherren "die developer" Applaus.
Produktbox PREFA Aluminium Verbundplatte
Material: Bandbeschichtetes Aluminium auf Vorder- und Rückseite, FR-Kern,
Farbe: Naturaluminim gebürstet
Größe: 4.010 x 1.500 x 4.0 mm, andere und Sondergrößen sowie
Bearbeitung (schneiden. Fräsen, bohren) möglich
Gewicht: 7,5 kg/m2
Beschichtung: hochwertige Zweischicht-Einbrennlackierung, Vorderseite Duragloss
5000, Rückseite Schutzlack
Befestigung: auf Alu- oder Holzunterkonstruktion geschraubt, genietet oder
geklebt
Verarbeiter-Empfehlung
"Eine Fassade, die optisch an ein historisches Musikinstrument erinnert, stellt
verarbeitungstechnisch höchste Ansprüche. Das leicht zu verarbeitende und sehr
gut zu verkantende Material der PRFEA-Verbundplatten machte es möglich, dass die
Fugen spielerisch den Plattengrößen angepasst werden konnten."
Ingenieurbüro Wolfgang Willms, Fassadenbauer, http://www.ibww.de
PREFA im Überblick
Die PREFA Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit seit 70 Jahren mit der
Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach- und Fassadensystemen aus
Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe über 450
MitarbeiterInnen. Die Produktion der rund 4.000 hochwertigen Produkte erfolgt
ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der
Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über
8.000 Mitarbeiter in 46 Produktionsstandorten beschäftigt.
Presseinformationen international:
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Rudolf Körber
Leitung internationales Marketing
PREFA Aluminiumprodukte GmbH
Werkstraße 1, A-3182 Marktl/Lilienfeld
T: +43 2762 502-836
E-mail: rudolf.koerber@prefa.com
Presseinformationen Österreich:
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WalschPR
1030 Wien, Marokkanergasse 1/10
Mobile: ++43 664 420 14 72
E-mail: walschpr@walschpr.at
Presseinformationen Deutschland:
Ina Gießler
PREFA GmbH Alu-Dächer und -Fassaden
Aluminiumstrasse 2, D-98634 Wasungen
T: +49 36941-78548
E: ina.giessler@prefa.com
(Ende)
Aussender: PREFA Aluminiumprodukte GmbH
Ansprechpartner: Rudolf Körber, MBA
Tel.: +43 2762 502-0
E-Mail: rudolf.koerber@prefa.com
Website: www.prefa.com
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20170301008
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March 01, 2017 03:15 ET (08:15 GMT)
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