Anzeige
Mehr »
Montag, 03.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Breaking News: SalesCloser neuer Kunde heißt Facebook…
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
47 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Virtuose PREFA-Inszenierung für ein Bürogebäude

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Marktl (pts008/01.03.2017/09:15) - Virtuos inszeniert sich ein Bürogebäude im 
Zentrum Düsseldorfs. Das Gebäudeensemble mit dem auf den ersten Blick seltsam 
anmutenden Namen Clara & Robert setzt ein historisches Gebäude futuristisch in 
Szene und komponiert eine interessante Architektur-Symphonie. 
 
Es geht um die Verbindung von Architektur, über Geschichte und Musik hin zu den 
Namensgebern Clara und Robert. Ausgangspunkt für die architektonische 
"Träumerei" von Architekt Jurek M. Slapa, sop architekten - nach einem 
romantischen Klavierstück von Robert Schuhmann -, war die Aluminium-Fassade des 
Neubaus aus PREFA-Verbundplatten. 
 
"Die rhythmische Anordnung der unterschiedlichen Fensterschlitze erinnerte den 
Bauherren an alte Musiklochplatten aus Metall", so Slapa. "So ergab sich mit dem 
alten, in den Neubau einbezogenen Kasernengebäude und dem Büro-Neubau eine 
Dreiecksbeziehung mit der Musik des im 19. Jahrhundert in Düsseldorf 
beheimateten Komponisten-Ehepaars Schuhmann und der Namen Clara & Robert für den 
Komplex." 
 
Symphonie von alt und neu 
 
Die Fassade der zwei winkelförmigen Bürokomplexe auf dem Gelände der ehemaligen 
Ulanenkaserne setzt etwa 17.000 m2 Fläche auf sieben Geschossen verteilt in 
Szene und integriert das alte Saarhaus - mit einer weiteren Etage aufgestockt - 
perfekt in das neue Projekt. "Wir versuchen immer, die alten Gegebenheiten und 
Strukturen so gut es geht zu bewahren und in die Gegenwart zu überführen", sagt 
der Industriebauspezialist Slapa. 
 
"Ursprünglich war das Saarhaus als Teil einer Ende des 19. Jahrhunderts gebauten, 
 wilhelminischen Kasernenanlage kein repräsentativer Bau. Es war ein einfaches 
Eingangsgebäude zur Sport- und Exerzierhalle ohne herausragende oder 
spektakuläre Architektur. Darum wurde es im Bebauungsplan zum Abriss 
freigegeben. Für uns und den Bauherren war es aber ein Beitrag, ein Relikt der 
Geschichte und die Identität des Ortes zu bewahren", sagt Slapa. Und so lässt 
die Integration in den Neubau und die Erweiterung durch die aufgesetzte 
Cortenstahl-Box den besonderen Reiz des Altbestandes als Leitmotivvon 
Architektur-Harmonie zur Geltung kommen. Und wer das Saarhaus in seiner 
ursprünglichen Funktion als Eingangsbereich wiederbetritt, weiß, wo die 
Musik spielt. 
 
Fassaden-Harmonie von PREFA 
 
Von der Herausforderung, zwei höchst unterschiedliche Architektur-Partituren in 
symphonischer Harmonie zu vereinen, kann der Architekt ein Lied singen. "Die 
Aluminiumfassade sollte sehr homogen sein, was nach sehr großflächigen 
Fassaden-Platten verlangte." 
 
Die PREFA-Verbundplatte hat sich hierfür ideal geeignet. "Wir haben die 
Fassadenfarbe bewusst in geschliffenem Naturaluminium gewählt. Zum einen waren 
da die alten Musiklochplatten, die auch nicht beschichtet waren. Zum anderen, 
weil das Material so lebendig ist. Naturaluminium reagiert auf verschiedene 
Lichtverhältnisse, bei Sonnenaufgang sieht die Fassade ganz anders aus als bei 
Sonnenuntergang", so Slapa und meint: "Das Material ist einer der wichtigsten 
Faktoren in der Architektur." 
 
Rasterplan als Masterplan 
 
Eine Fassade, die optisch an ein historisches Musikinstrument erinnert, stellt 
aber verarbeitungstechnisch höchste Ansprüche. Fassadenbauer Wolfgang Willms 
musste einem speziellen Rasterplan folgend die perfekte Anordnung der 
Fassaden-Fugen dirigieren. Das leicht zu verarbeitende und sehr gut zu 
verkantende Material der PRFEA-Verbundplatten machte es möglich, dass die Fugen 
spielerisch den Plattengrößen angepasst werden konnten. 
 
Das Ergebnis erntet auch bei Architektenkollegen von Slapa und vor allem beim 
Bauherren "die developer" Applaus. 
 
Produktbox PREFA Aluminium Verbundplatte 
 
Material:     Bandbeschichtetes Aluminium auf Vorder- und Rückseite, FR-Kern, 
              Farbe: Naturaluminim gebürstet 
Größe:   4.010 x 1.500 x 4.0 mm, andere und Sondergrößen sowie 
              Bearbeitung (schneiden. Fräsen, bohren) möglich 
Gewicht:      7,5 kg/m2 
Beschichtung: hochwertige Zweischicht-Einbrennlackierung, Vorderseite Duragloss 
              5000, Rückseite Schutzlack 
Befestigung:  auf Alu- oder Holzunterkonstruktion geschraubt, genietet oder 
              geklebt 
Verarbeiter-Empfehlung 
"Eine Fassade, die optisch an ein historisches Musikinstrument erinnert, stellt 
verarbeitungstechnisch höchste Ansprüche. Das leicht zu verarbeitende und sehr 
gut zu verkantende Material der PRFEA-Verbundplatten machte es möglich, dass die 
Fugen spielerisch den Plattengrößen angepasst werden konnten." 
Ingenieurbüro Wolfgang Willms, Fassadenbauer, http://www.ibww.de 
 
PREFA im Überblick 
Die PREFA Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit seit 70 Jahren mit der 
Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach- und Fassadensystemen aus 
Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe über 450 
MitarbeiterInnen. Die Produktion der rund 4.000 hochwertigen Produkte erfolgt 
ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der 
Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 
8.000 Mitarbeiter in 46 Produktionsstandorten beschäftigt. 
 
Presseinformationen international: 
 
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: 
Rudolf Körber 
Leitung internationales Marketing 
PREFA Aluminiumprodukte GmbH 
Werkstraße 1, A-3182 Marktl/Lilienfeld 
T: +43 2762 502-836 
E-mail: rudolf.koerber@prefa.com 
 
Presseinformationen Österreich: 
Dr. Gabriela Walsch 
WalschPR 
1030 Wien, Marokkanergasse 1/10 
Mobile: ++43 664 420 14 72 
E-mail: walschpr@walschpr.at 
 
Presseinformationen Deutschland: 
Ina Gießler 
PREFA GmbH Alu-Dächer und -Fassaden 
Aluminiumstrasse 2, D-98634 Wasungen 
T: +49 36941-78548 
E: ina.giessler@prefa.com 
 
(Ende) 
 
Aussender: PREFA Aluminiumprodukte GmbH 
Ansprechpartner: Rudolf Körber, MBA 
Tel.: +43 2762 502-0 
E-Mail: rudolf.koerber@prefa.com 
Website: www.prefa.com 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20170301008 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 01, 2017 03:15 ET (08:15 GMT)

© 2017 Dow Jones News
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.