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Aurelius: Wenn der Shortseller zweimal klingelt…

Deutsche (aber auch Anleger im benachbarten Ausland) sehen sich zunehmend einem neuen Phänomen ausgesetzt: Shortselling-Attacken. Das Muster ist immer gleich. Dennoch sollten sich Anleger davon nicht ins Bockshorn jagen lassen und in solchen Momenten kühl agieren.

Das Phänomen Shortselling-Attacke verläuft immer gleich: Zuerst decken sich die Angreifer mit großen Short-Positionen auf Unternehmen aus der zweiten Reihe ein. Dann wird eine extrem kritische Analystenstudie veröffentlicht, die sämtliche Register (bis hin zu Kursziel: 0 Euro) zieht. Der daraufhin folgende Kurseinbruch wird zum großen Reibach machen genutzt. Anschließend verschwinden alle Beteiligten von der Bildfläche und es bleiben verärgerte Altaktionäre zurück.

So letzte Woche wieder einmal geschehen. Dieses mal traf es die Beteiligungsgesellschaft Aurelius (WKN: A0JK2A / ISIN: DE000A0JK2A8). Bis vergangene Woche dürften nur wenige Anleger in Deutschland den Namen Aurelius auf dem Schirm gehabt haben. Es handelte sich bis dahin um einen gut laufenden Nebenwert, aber nicht mehr. In diese Ruhe hinein stieß Gotham Research mit einem vernichtenden Bericht. Aurelius dazu: "In seiner Analyse macht Gotham fundamentale intellektuelle Fehler: es vergleicht Äpfel mit Birnen, verwechselt Zeitangaben und verwendet unvollständige Analysen. Damit kommt es zu Schlussfolgerungen, die ausnahmslos falsch sind." Dennoch brach der Kurs der Aurelius-Aktie ein:

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© 2017 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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