Frankfurt - Gold fällt zum Start in die neue Handelswoche auf gut 1.250 USD je Feinunze und handelt damit fast 20 USD unter seinem Hoch von letztem Freitag, so die Analysten der Commerzbank.In einer ersten Reaktion auf überraschend schwache US-Arbeitsmarktdaten sei Gold am Freitagnachmittag auf über 1.270 USD nach oben gesprungen. Die Gewinne seien jedoch nicht gehalten worden, sodass bereits am Handelsende sämtliche zwischenzeitlichen Preiszuwächse wieder rückgängig gemacht worden seien. In erster Linie schlechtes Wetter habe dazu geführt, dass im März nur knapp 100 Tsd. neue Stellen in den USA geschaffen worden seien. Dass der US-Dollar dennoch zugelegt und Gold damit unter Druck gebracht habe, liege wohl daran, dass die Arbeitslosenquote auf ein Nachkrisentief gefallen sei. Die US-Notenbank FED dürfte sich bestätigt fühlen, dass sie das Tempo der Zinserhöhungen angezogen habe.Den vollständigen Artikel lesen ...
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