Frankfurt - In der ersten Märzhälfte sank der Ölpreis, weil die Auswirkungen der Fördermengenkürzung seitens der OPEC weitgehend ausgelaufen sind, so die Analysten der DekaBank.Zur Mitte des Monats habe der Ölpreis dann seitwärts geschwankt. Doch gegen Ende März seien Spekulationen aufgekommen, dass die OPEC-Mitglieder ihre Produktionskürzungen verlängern könnten. Daraufhin habe sich Rohöl wieder verteuert. Anfang April hätten dann die US-Luftangriffe in Syrien die Preisanstiege verstärkt. Zwar sei Syrien selber als Ölproduzent unbedeutend. Doch durch seine Lage im Nahen Osten werde die Gefahr eines potenziellen Flächenbrands in der ölreichen Region größer. Für uns ergebe sich damit allerdings im Vergleich zum letzten Monat keine nennenswerte Änderung der Einschätzung zum Ölmarkt, so die Analysten der DekaBank. (Ausgabe April/Mai 2017) (12.04.2017/fc/a/m)Den vollständigen Artikel lesen ...
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