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Urlaub - warum nicht in der eigenen Ferienimmobilie?

Die Niedrigzinsen sorgen nicht nur dafür, dass klassische Eigenheime immer günstiger finanzierbar sind, sondern auch, dass Ferienimmobilien lukrativ werden. Die eigene Ferienwohnung ist ein Stück Lebensart abseits des Alltags.

Die Nachfrage nach Zweitwohnsitzen in deutschen Ferienregionen ist anhaltend hoch. Vielerorts ist das Angebot an Ferienimmobilien knapp, entsprechend steigen die Preise für hochwertige Objekte weiter an. Das geht aus dem aktuellen "Ferienimmobilien Marktbericht Deutschland 2017" von Engel & Völkers hervor.

Bei den Motiven ist dabei die Idee von Ferien im eigenen Haus längst durch andere Motive abgelöst. Denn: Neben dem Wunsch, die Immobilie selbst nutzen zu wollen, achten Kunden vor allem auf Werterhalt und Vermietbarkeit der Ferienimmobilie. Auch die Nähe zum Wohnort und eine gute Anbindung an den Ferienstandort sind wichtige Kaufkriterien. Zu den beliebten Regionen für Ferienimmobilien in Deutschland zählen die Küsten an Nordsee und Ostsee sowie die Alpenregion im Süden. Das liegt neben den geopolitischen Unsicherheiten in früher beliebten Urlaubsregionen am Mittelmeer auch daran, dass die Deutschen mehr Geld für Ihren Urlaub ausgeben.

Infografik: Das Urlaubsbudget steigt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Schaut man auf die beliebtesten Regionen, ist der Osten führend: Die höchste Zahl an Übernachtungen verzeichnen die Ostseeinseln Rügen und Usedom. Rügen zählte über 6 Millionen Übernachtungen im Jahr 2015. Immobilien in direkter Meereslinie sind sehr gefragt. Auch auf Usedom ist die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr um 4,8 Prozent auf rd. 5,1 Millionen gestiegen.

Die nordfriesische Insel Sylt ist mit rund 3,2 Millionen Übernachtungen in 2015 und einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 5,8 Tagen auch für Käufer interessant die eine Vermietung ihrer Ferienimmobilie anstreben.

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© 2017 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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