Frankfurt - Euro-Staatsanleihen starteten zunächst mit Verlusten in den März, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniKapital (ISIN DE0008491085/ WKN 849108).Gute Konjunkturdaten hätten dabei ebenso eine Belastung dargestellt wie negative Vorgaben aus den USA. Dort habe die Notenbank zunächst ungewohnte Töne angeschlagen und sich überraschend restriktiv gezeigt. Darüber hinaus hätten vor allem politische Risiken für Zurückhaltung unter den Anlegern gesorgt. Mitte März hätten Wahlen in den Niederlanden angestanden, die aufgrund des Rechtpopulisten Geert Wilders große Beachtung gefunden hätten. Letztlich sei jedoch der amtierende Ministerpräsident Rutte als Sieger hervorgegangen, was die Lage wieder entspannt habe.Den vollständigen Artikel lesen ...
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