Der Markt für digitale Beratung und Vermögensverwaltung wächst kräftig. Junge Start-ups punkten gegen die klassischen Banken. Doch wer hat das beste Angebot, und was müssen Anleger bei der Auswahl beachten? Schon zum zweiten Mal bringt das Extra-Magazin, Informationsdienst rund um ETFs, mit einem großen Robo-Advisor-Test Licht ins Dunkle. 13 Anbieter wurden nach Angebot, Kosten und Service beurteilt. "Insgesamt hat diese Branche jetzt ein Volumen von gut 700 Millionen Euro erreicht", weiß Markus Jordan, Herausgeber und Chefredakteur des Extra-Magazins, "und die ersten Ergebnisse für 2016 sind teilweise sogar besser als der Markt." Bei der Prüfung des Angebots wurde geschaut, wie viele Strategien es gibt und wie breit die Portfolios diversifiziert sind. Bei den Kosten wurden die Servicegebühren und das Gebührenmodell unter die Lupe genommen. "Im Durschnitt nehmen die FinTechs Gebühren von einem Prozent pro Jahr, die aber bei großen Volumina noch mal deutlich niedriger liegen können", erläutert Jordan. Beim Service wurden bei Beratung, die Apps und die Informationen im Internet beurteilt. Die Ergebnisse: Bei den Full-Service-Anbietern stechen fintego, Scalable Capital und quirion als "sehr gut" hervor, bei den Half-Service-Anbietern sind es growny und VisualVest. Umgesetzt werden die Produkte in der Regel mit ETFs. "Sie sind einfach ideal für eine digitale Vermögensverwaltung, weil sie Märkte präzise abbilden und jederzeit handelbar sind", erläutert Christan Bimüller, bei iShares unter anderem für den Vertrieb an FinTech-Unternehmen zuständig.
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.
Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
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