Hamburg - Vor zwei Wochen einigten sich die OPEC-Staaten mit ihrem verbündeten Russland die Produktionskürzungen von 1,8 Mio. Barrel/Tag, welche zu Jahresbeginn in Kraft traten, bis Frühjahr 2018 zu verlängern, so die Analysten der HSH Nordbank AG.Seither stünden die Ölpreise unter Druck. Statt zu steigen oder zumindest auf dem am Tag zuvor gehandelten Niveau zu verharren, seien diese unerwartet stark gefallen. Die Anleger hätten sich wohl mehr erhofft: Längere und tiefere Kürzungen. Allerdings sei die Kommunikation zwischen Saudi-Arabien und Russland deutlich genug gewesen, um sagen zu können, dass das eigentliche Treffen zur Formsache werde. Seither hätten die Preise für Brent um 5 auf 48,5 US-Dollar/Barrel nachgegeben.Den vollständigen Artikel lesen ...
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