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Dow Jones News
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Wirtschaftskommentar des Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen zu selbstfahrenden Autos 
 
Überschrift: Leicht zu täuschen 
 
Eine Studie der Deutschen Bank sieht den Erfolg von selbstfahrenden Autos nicht als ausgemachte Sache. Und das ist absolut richtig. Da können Autohersteller noch so sehr die Revolution einläuten. 
Auf Autobahnen mag das autonome Fahren gut funktionieren. Dort geht es nur geradeaus, es gibt keinen Gegenverkehr und keine Fußgänger, die die Straße überqueren. In den Stadtverkehr gehören die Roboterautos jedenfalls nicht. Alles bewegt sich, alles leuchtet und blinkt. Autonome Fahrzeuge lassen sich leicht täuschen und treffen falsche Entscheidungen. Das haben schon Unfälle gezeigt, zum Beispiel bei Google. Um hundertprozentig sicher zu fahren, brauchen Maschinen einen kompletten Datensatz für alle möglichen Situationen. Unmöglich! Der âEURzGeist der Straße' lässt sich nicht in einen Algorithmus fassen. Schon gar nicht soll ein Roboterauto über das Leben eines Menschen entscheiden. 
Autonome Fahrzeuge sammeln Unmengen sensibler Daten. Sind diese sicher vor Hackerangriffen? Was passiert mit ihnen? Das wollen die Menschen zurecht wissen. Schließlich verraten die Daten eine Menge über ihre Lebensgewohnheiten. Und das ausgerechnet im Auto, das für individuelle Freiheit steht. 
 
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(END) Dow Jones Newswires

June 19, 2017 14:17 ET (18:17 GMT)

© 2017 Dow Jones News
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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