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24.07.2017 | 08:22
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Admiral Markets·Mehr Nachrichten von Admiral Markets

Der Dax ging am Montagmorgen der vergangenen Handelswoche bei 12.652 Punkten in den vorbörslichen Handel. Er startete damit 3 Punkte über dem Wochenschluss der Vorwoche und 196 Punkte über der Eröffnung am Montag der Vorwoche. Bereits am Montag zur Vorbörse markierte er sein Wochenhoch. Am Montag ging es zunächst dynamisch unter die 12.600 Punkte, die Bullen konnten den Dax bis zum Handelsende aber wieder über die 12.550 Punkte schieben. Am Dienstag kam es dann zu einem weiteren Rücksetzer. Der Dax rutschte knapp unter die 12.400 Punkte, schaffte aber eine sukzessive Erholung. Diese setzte sich dann am Mittwoch fort. Die Erholung ging aber nicht über die 12.490 Punkte-Marke hinaus. Dieses Level nahm der Dax dann aber am Donnerstagmorgen gleich vorbörslich. Die Bullen schoben den Index bis zum Nachmittag an die 12.575 Punkte. Im Rahmen der EZB PK wurde diese Bewegung wieder ab verkauft. Der Dax rutschte unter die 12.490 Punkte zurück und konnte sich bis zum Handelsende auch nicht mehr wesentlich über diese Marke schieben. Am Freitag kam es dann zu einem weiteren Rücksetzer. Der Dax rutschte von 12.460 Punkten mehr oder weniger direkt an die 12.180 Punkte. Hier gelang dann die Stabilisierung und die Erholung am Nachmittag.

Der Dax ist in den vergangenen fünf Handelstagen deutlich abgerutscht. Er konnte zwar ein Wochenhoch knapp unter der Vorwoche formatieren, das Wochentief hat es aber in sich. Dieses lag unter dem der KW 17/2017. Insbesondere mit dem Rücksetzer am Freitag hat der Dax eine Range von 495 Punkten abbildet, die zweithöchste in diesem Jahr. Nach zwei Gewinnwochen hat der Dax wieder einen Wochenverlust von 395 Punkten gemacht - der größte Verlust in diesem Jahr. In 10 Handelswochen hat der Dax nur 3 Wochen mit Gewinn abschließen können. Das Verhältnis von Gewinn- zu Verlustwochen ist beim Dow Jones genau umgekehrt.

Wir hatten in unserem Setup auf der Oberseite erwartet, dass der Dax mit dem Überschreiten der 12.650 Punke weiter bis in den Bereich der 12.669/72 Punkte laufen könnte. Diese Bewegung hat sich gleich am Montag vorbörslich eingestellt, das Anlaufziel wurde um 3 Punkte verfehlt, das Setup hat damit gut gepasst. Die Rücksetzer gingen mit dem Unterschreiten 12.350/48 Punkte deutlich unter die 12.333/30 Punkte. Das Setup hat damit auf der Unterseite nicht gegriffen.



KW 29/ 2017 28/ 2017 27/ 2017 26/ 2017 25/ 2017
Wochenhoch 12.675 12.678 12.499 12.842 12.954
Wochentief 12.180 12.403 12.314 12.310 12.674
Wochenschluss 12.254 12.649 12.420 12.374 12.733
Wochenergebnis -395 229 46 - 359 - 23
Wochen-Range 495 275 185 532 280



Wie könnte es weitergehen?

  • DAX-WS: 12.271/93....12.321/56/84....12.402/48/47/58....12.506
  • DAX-US: 12.239/20/01.....12.178/66/31....12.094/72/31....11.978

daxweeksetup800-24-07-2017.jpg

Weitere Widerstände/Unterstützungen können dem Chart entnommen werden.



Das übergeordnete Bild:

Der Dax konnte sich in den letzten fünf Handelstagen der Vorwoche, nach endlosen Versuchen, endlich wieder über die 12.500 Punkte schieben. Der Index hat es aber nicht vermocht, sich über diesem Level zu halten. Am Montag notierte der Dax noch über der 20 Tage Linie (im Daily), rutschte am Dienstag unter diese Linie und konnte sich nicht mehr darüber schieben. Das Chartbild hat sich damit deutlich eingetrübt. Die Erholungen können somit nur als Pullback interpretiert werden, nicht jedoch als neuer Aufwärtstrend. Nachdem der Dax sich am Donnerstag nicht an der 12.495 Punkte-Marke stabilisieren und erholen konnte, war der Rutsch unter die 12.495 Punkte bezeichnend. Am Freitag sind dann die Dämme gebrochen. Am Nachmittag ging es unter die 12.310 Punkte, die bisher stützend gewirkt hat. Dieses Level wurde mit Schwung unterschritten. Erst bei 12.180 Punkten gelang die Stabilisierung und die leichte Erholung. Die letzten beiden letzten Tageskerzen haben bärischen Charakter. Aufhellen würde sich das Chart erst bei einem Tagesschlusskurs über der 12.525 Punkte Marke. Dann beständen Chancen, wieder das Allzeithoch anzulaufen. Ob die Bullen dies aber nutzen können bleibt dahingestellt. Wir hatten ja bereits vor Wochen darauf hingewiesen, dass die Kaufdynamik selbst bei 12.700/800 Punkte ausgesprochen gering war und dass wir Zweifel hatten, dass die 13.000 Punkte in einem Rutsch genommen werden können. Der Rücksetzer in der letzten Handelswoche haben diese Zweifel bestätigt. Der Dax hat auf der Oberseite einige dicke Bretter zu bohren (12.485/95 12.525/35 12.670/90 Punkte). Übergeordnet sind die Rücksetzer aber noch unproblematisch. Erst mit einem Tagesschluss unter der 11.920 Punkte-Marke könnte es kritisch werden. Anziehend wirkt auf der Unterseite das Frankreich GAP bei 12.077 Punkten. Denkbar ist, dass dies in der neuen Handelswoche geschlossen wird. Hier könnte der Dax dann auch die Basis für eine größere Erholung abbilden.

Die EZB wird die Straffung des Aufkaufprogramms, wenn überhaupt erst im September, verkünden. Angeblich ist die niedrige, EU-weite Inflation der Grund für das Festhalten, bzw. auch die Flexibilisierung. (es könnte noch ausgeweitet und verlängert werden) Die Frage die sich aber stellt ist, wie viele Billionen EUR nötig sind, um die Inflation wieder über 2% zu bringen. Die bisherigen 4 Billionen hatten bisher keinen Effekt. Fakt ist vielmehr, dass insbesondere Italien von dem Aufkaufprogramm profitiert. Jede kleine Zinssteigerung würde zu schweren Verwerfungen führen. Die Frage, die sich auch stellt ist, was die EZB machen wird, wenn es zu einem neuen Finanzcrash oder zu einer Rezession kommt? Die Fed hätte etwas Spielraum, die EZB wäre blank. Die Rahmenbedingungen helfen aktuell dem EUR, sich weiter zu erholen. Dies führt dazu, dass sich die Wettbewerbsposition von deutschen und europäischen Unternehmen verschlechtert, was der Konjunktur abträglich wäre. In den USA werden die nächsten Wochen und Monate spannend. Dies betrifft zum einen die Projekte der Trump Administration, zum anderen auch die Schuldenproblematik, die in diesem Quartal zunehmende Aufmerksamkeit erfahren dürfte. Noch laufen die US Indizes wie an der Schnur gezogen aufwärts von All-time-high zu All-time-high. Ewig wird dies nicht anhalten.



Die Einschätzung für die neue DAX-Handelswoche:

Long Setup: Die Bullen könnten zunächst versuchen, den Dax über der 12.250 Punkte-Marke zu etablieren. Gelingt dies, so könnten sie dann versuchen, die nächsten Anlaufmarken bei 12.278/80 und bei 12.288/92 Punkten zu erreichen. Bereits hier könnte der Dax Probleme haben weiter zu kommen. Schafft er es aber, beispielsweise mit einem GAP dieses Level zu überwinden, wären die 12.310/13, die 12.335/38 und die 12.350/55 die nächsten Anlaufmarken. Auch bei 12.350/55 Punkten, könnte es zunächst nicht weitergehen. Mit einem Überwinden der 12.355 Punkte hätte der Dax dann aber das Potential bis 12.367/70, 12.378/80, 12.392/95 Punkten zu laufen. Bei 12.392/95 Punkten könnten sich erneute Rücksetzer einstellen. Mit einem Überwinden der 12.395 Punkte hätte der Dax das Potential bis 12.411/15, 12.428/30, 12.444/46 und dann bis 12.456/60 Punkten zu laufen. Sollte der Dax es schaffen, sich über die 12.460 Punkte zu schieben, so könnte es dann bis an die 12.470/72 und dann weiter bis an die 12.485/90 eventuell bis sogar bis 12.502/05 Punkte gehen.

Short Setup: Gelingt es dem Dax nicht, sich über der 12.250 Punkte-Marke festzusetzen, so wären die 12.230/28, die 12.214/12 und dann die 12.195/90 Punkte ersten Anlaufbereiche auf der Unterseite. Gelingen bei 12.190 Punkte keine Erholungen, wäre könnten sich weiteren Abgaben einstellen, die bis 12.178/75, 12.168/65 und dann weiter bis 12.153/50 Punkte gehen könnten. Geht es unter die 12.150 Punkte, könnte der Dax dann die 12.123/20, die 12.098/95 und dann die 12.080/75 Punkte erreichen. Sollte er das Frankreich GAP schließen, hätte er hier die Möglichkeit, auch eine größere Erholung abzubilden. Geht es aber unter die 12.075 Punkte wären die 12.052/50, die 12.025/22 und dann die 12.010/05 bzw. die 11.995/90 Punkte die nächsten relevanten Anlaufbereiche. Geht es beispielsweise im Rahmen von dynamischen Rücksetzern unter die 11.990 Punkte könnten noch die 11.970/65, die 11.948/45 und dann die 11.930/20 Punkte erreicht werden können. Spätestens hier sollten sich Erholungen einstellen.



Die wichtigen Marken auf Basis unseres Setups:

  • Box-Bereich: 13.331 bis 8.761 Punkte
  • Tagesschlusskurs-Marken: 12.683 und 11.992 Punkte
  • Intraday-Marken: 12.459 und 12.131 Punkte
  • Range: 14.221 bis 4.443 Punkte



Übergeordnete erwartete Tendenz in der KW 30/2017: seitwärts/abwärts




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RISIKOHINWEIS: Dieser Artikel liefert eine Einschätzung zum Basiswert DAX-Index, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets UK ist Forex- & CFD-Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. Verluste können Einlagen übersteigen! Lesen Sie den kompletten Warnhinweis über folgenden Link, Disclaimer: http://www.admiralmarkets.de/risikohinweis

Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets UK wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski Geschäftsführer Admiral Markets Kundenservice Deutschland


Über das Unternehmen:

Admiral Markets stellt seinen Kunden einen Brokerage-Service und eine innovative Handelstechnologie, den MetaTrader 4, mit einigen unternehmensspezifischen Features zur Verfügung. Den Leitsatz des Brokers "Trading for everyone" setzen die Mitarbeiter weltweit konsequent um. So stehen den Kunden beispielsweise umfangreiche Webinare und Seminare zur Verfügung, und der Broker verspricht, niemals Kurse gegen den Kunden zu stellen.?

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke "Admiral Markets" in Deutschland aktiv - seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

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