Berlin (ots) - Unglaubwürdig wird der SPD-Kandidat, wenn er Merkel heute wegen der Politik der offenen Grenzen angreift, die er in Brüssel noch ausdrücklich unterstützt hat. Geradezu unverantwortlich aber ist es, dass er nun mit der Angst Wahlkampf betreibt. Eine neue Flüchtlingskrise drohe, warnt Schulz, eine aus der Verzweiflung geborene Avance an diejenigen SPD-Anhänger, die für die Rhetorik der AfD empfänglich sind. Alexander Gauland, Spitzenkandidat der AfD, formuliert es nicht anders.
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