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Der Katalonien-Konflikt, der Euro und die Börse

Die Volksabstimmung in Katalonien und die Bilder der Gewalt haben das Thema "Sezession", also die Abspaltung der autonomen Region Katalonien von Spanien, weltweit ins Bewußtsein gebracht. Die Sorgen sind auch an der Börse in Madrid ersichtlich. Aber wie geht es weiter?

Lossagung von der Zentralregierung. Die Gründe für die Abspaltungsbewegung sind vielfältig. Hauptsächlich geht es um mehr Autonomie und Freiheitsrechte für die Regionalregierung - vor allem auch in Budgetfragen. Großes Vorbild ist dabei Schottland, die es geschafft haben sich ein hohes Maß an Eigenständigkeit zurückzuholen. Auf deutsche Maßstäbe umgemünzt würde dies der weitestgehenden Autonomie eines Bundeslandes vom Rest Deutschlands entsprechen - mit allen finanziellen Konsequenzen. Das Beispiel macht klar, dass eine entsprechende Bewegung auch hierzulande nicht ohne Probleme ablaufen würde.

Neuordnungen fanden bislang immer innerhalb Deutschlands etwa durch die Schaffung des "Südweststaats" Baden-Württemberg 1952 durch eine Volksabstimmung oder den Anschluss des Saarlands an Deutschland 1957, ebenfalls durch eine Befragung des Volkes statt. Eine Fusion von Berlin und Brandenburg scheiterte 1996 am Willen der Bevölkerung Brandenburgs. Man sieht: territoriale Veränderungen gehen immer nur unter Einbeziehung aller Beteiligten.

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