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marktEINBLICKE
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Wenn das Eigenheim lockt und die Altersvorsorge nicht glückt

Die Deutschen lieben ihr Eigenheim. Nicht immer lässt sich der Traum verwirklichen, aber dank Niedrigzinspolitik der EZB war es in den letzten Jahren immer mehr Menschen möglich, eine günstige Finanzierung zu bekommen. Bleibt nur die Frage, ob die Intention, im Alter auch davon etwas zu haben so zu halten ist.

Verlockende Werbung. Wenn man sich aktuelle Anzeigen aus dem Immobilienfinanzierungsbereich anschaut (hier eine Facebook-Werbung der ING Diba), wird man als kühl kalkulierender Mensch schnell skeptisch.
Passend dazu einige Gedanken: Wer als Familie monatlich 1.000 Euro Miete zahlt, wohnt in einer preiswerten Mittelregion und hat vermutlich eine schöne Mietwohnung. Ob in 20 Jahren dann tatsächlich die beworbenen 240.000 Euro gezahlt werden, darf bezweifelt werden. Bei jährlich etwa 1,5 bis 2 Prozent Inflation dürfte es deutlich mehr - Mietpreiserhöhungen sei Dank. Aber das ist nur der erste Denkfehler. Wer die genannten 1.000 Euro in Zins und Tilgung einer Immobilie steckt, kann in der Zeit laut dem genannten Rechner und 15-jähriger Zinsbindung eine Finanzierungssumme von 212.300 Euro mit einer Restschuld nach Ablauf der Zinsfestschreibung 95.147 Euro erhalten. Berücksichtigt man in der Berechnung noch die Erwerbsnebenkosten darf das Eigenheim knappe 200.000 Euro kosten - Haus und Grundstück wohlgemerkt. Das dürfte in den wenigsten Regionen noch so zu realisieren sein. Von der Restschuld nach 15 Jahren (längere Laufzeiten waren in dem Rechner leider nicht vorgesehen) mal ganz abgesehen.

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© 2017 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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