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Wochenrückblick KW43: Deutsche Bank vs. Commerzbank - Lufthansa im Höhenflug ohne Ende?

Erst hatte sich der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) wochenlang an der 13.000-Punkte-Marke abgemüht, dann ging es am Donnerstag und Freitag Dank der EZB ganz schnell. Diese wird ab Januar das Anleihekaufprogramm auf 30 Mrd. Euro pro Monat halbieren. Doch ein Ende der lockeren Geldpolitik ist weiter nicht in Sicht. Daher schoss der DAX bis auf fast 13.250 Punkte in die Höhe, während der Euro in die Knie ging.

Die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens werden uns nach diesem Freitag auch weiterhin beschäftigen. Ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht - ganz im Gegenteil. Die Auswirkungen sind derzeit aber auf den spanischen Aktienmarkt beschränkt.

Hierzulande sorgt derweil die Berichtssaison für Gesprächsstoff. Unter den heimischen Blue Chips konnte bspw. Beiersdorf (WKN: 520000 / ISIN: DE0005200000) deutlich zulegen, nachdem der Nivea-Hersteller seine Umsatzprognose angehoben hatte. Der Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) bescherten starke Passagierzahlen und höhere Ticketpreise das beste Neun-Monats-Ergebnis der Unternehmensgeschichte.

Deutschland

Noch sondieren die möglichen Jamaika-Partner in Berlin. Aber bereits jetzt wird diskutiert, ob sich die neue Bundesregierung von den Anteilen an der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) trennt. Nicht wenige Anleger fühlen sich an die Koalitionsverhandlungen der vorausgegangenen Regierungen erinnert… Mehr dazu hier.

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© 2017 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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