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Klartext: Vonovia und EON

Liebe Leserin, lieber Leser,

derzeit gibt es eine ganze Reihe von 9-Monats-Zahlen - so auch von Vonovia.

Chart Vonovia Aktie

Chart Vonovia Aktie
Quelle: tradingview.com

Bei solchen Immobilienaktien ist die Kennzahl FFO (das steht für "funds from operations") wichtig. Und da zeigte sich, dass das FFO 1 bei Vonovia von 571,6 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2016 auf 690,5 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen 2017 gestiegen ist. Das entspricht einem Anstieg von 20,8%. Das FFO 1 pro Aktie stieg nicht ganz so stark, weil sich die Aktienzahl erhöht hat. Dennoch bleibt auch da ein Plus von 15,4% (Anstieg von 1,23 auf 1,42 Euro). Die Prognose für das Gesamtjahr wurde ausdrücklich bestätigt, was angesichts der Zahlen nicht verwundert.

Vonovia: Dividende von 1,32 Euro geplant

Dann ist bei Immobilienaktien noch die Kennzahl NAV wichtig (= net asset value) bedeutet sinngemäß Nettoinventarwert/Vermögen ohne Schulden. Also, wie sieht es im Hinblick auf diese "Substanz" aus? Durchaus gut: Denn die Kennzahl EPRA NAV stieg von 36,58 Euro per Ende 2016 auf 39,57 Euro per 30.9.2017. Oder bezogen auf den gesamten Konzern: Von 17,047 Mrd. Euro Ende 2016 auf 19,195 Mrd. Euro zum Ende des dritten Quartals 2017. Es ist wahrscheinlich nicht die schlechteste Idee, bei Immobilienaktien beim Kauf nicht mehr als NAV zu zahlen.

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Dann der Blick auf EON:

Ein Blick auf die Verschuldung bei EON, denn da fiel mir eine interessante Entwicklung auf. Bedeutet: Die Netto-Verschuldung von EON ist in den ersten neun Monaten 2017 deutlich gesunken. Das Unternehmen teilte mit, dass die Netto-Verschuldung per Ende 2016 bei rund 26,3 Mrd. Euro gelegen hatte. Zum 30.9.2017 waren es "nur" noch 19,7 Mrd. Euro. Das ist ein beachtlicher Rückgang - umso beachtlicher, als im Berichtszeitraum auch noch milliardenschwere Zahlungen an den "staatlichen Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung" geleistet werden mussten.

EON: Die Verschuldung ist deutlich gesunken

Aber das waren wohl Zahlungen, die EON gerne geleistet hat. Denn im Gegenzug übernimmt der deutsche Steuerzahler die Risiken im Hinblick auf die Entsorgung des Atommülls (schön für EON, fraglich für den deutschen Steuerzahler). EON stellt jedenfalls fest: "Damit sind wir frei von diesen Zukunftsrisiken." Die Aktionäre sollen ab dem kommenden Geschäftsjahr von einer erhöhten Ausschüttungsquote profitieren. Diese soll auf "mindestens" 65% erhöht werden, von bisher 50% bis 60%. Das könnte dann ab kommendem Jahr wieder einer Dividendenrendite entsprechen, die sich sehen lassen kann. Da hat die EON-Aktie die einstelligen Kursregionen wohl zu Recht verlassen.

Und dann noch das Zitat zum Tag: "Hört auf, danach zu fragen, was die Zukunft bereit hält und nehmt als Geschenk, was immer der Tag mit sich bringt." - Horaz

Mit herzlichem Gruß!

Ihr

Michael Vaupel

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