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DAX mit wichtigem Teilerfolg - thyssenkrupp deutlich schwächer

Jetzt ist es also passiert: Am heutigen Montag rutschte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) zeitweise um mehr als 1 Prozent ab und fiel dabei sogar unter die psychologisch wichtige 13.000-Punkte-Marke. Am Ende konnte die wichtige Marke jedoch erfolgreich verteidigt werden.

Das war heute los. Gleich zu Wochenbeginn schien es so, als sollte der DAX seine Talfahrt fortsetzen. Die harterkämpfte 13.000-Punkte-Marke wollten die Bullen eigentlich gar nicht mehr hergeben. Im laufenden Handel mussten sie dies nun tun. Die gute Nachricht ist jedoch, dass sich das wichtigste deutsche Börsenbarometer im späten Handel stabilisieren und wieder deutlich über 13.000 Zähler klettern konnte. Möglicherweise kann ein solcher Teilerfolg für den nötigen Schub sorgen, um zur Rekordjagd der vergangenen Wochen zurückzukehren.

Das waren die Tops & Flops. Von großen Gewinnern kann heute im DAX nicht die Rede sein. Relativ gut hielt sich zum Beispiel noch die adidas-Aktie (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0). Sie legte zwischenzeitlich um etwas mehr als 1 Prozent an Wert zu. Darüber hinaus schlugen sich angesichts des schwachen Gesamtmarktumfelds einige so genannte defensive Werte wie der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck (WKN: 659990 / ISIN: DE0006599905) oder der Dialysespezialist Fresenius Medical Care (FMC) (WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802) ganz wacker.

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© 2017 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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