Berlin (ots) - Ulrike Bahr, Sprecherin für Familienpolitik und Ehrenamt der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion, zu den bisherigen Sondierungsergebnissen hinsichtlich der Förderung von Ehrenamt und Bürgerschaftlichem Engagement:
Ich bin mehr als enttäuscht über das magere Ergebnis der bisherigen Sondierungsgespräche. Gesellschaftliches Engagement muss umfassender gedacht werden als die von den Sondierungspartnern geforderten Beratungsbüros und Ehrenamtskarten.
Die Kirche ist sicherlich eine tragende Stütze bürgerschaftlichen Engagements. Ich bin jedoch bestürzt, dass andere Zivilgesellschaftliche Akteure wie Netzwerke, Stiftungen, Vereine und Initiativen, die ebenfalls einen Großteil der Arbeit tragen, außen vorgelassen werden.
Wichtige Themen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Engagement, das Lernen durch Engagement oder Fragen zur Schaffung eines Zukunftsfonds werden nicht aufgegriffen. Schon seit langem fordere ich das Einsetzen eines ordentlichen Ausschusses für Bürgerschaftliches Engagement im Bundestag, um die Wertschätzung der Politik für das Themenfeld zu stärken. Auch hier gibt es keine Initiative der Sondierungspartner.
Bürgerschaftliches Engagement ist mehr wert als eine knappe halbe Seite Papier. Ich fordere die Unterhändler der Union, der FDP und Bündnis 90/Die Grünen auf, hier nachzulegen.
OTS: Bayern SPD im Bundestag newsroom: http://www.presseportal.de/nr/127398 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_127398.rss2
Pressekontakt: Anne Jacobs
Pressesprecherin der Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1 11011 Berlin
Mail: presse@annejacobs.de Mobil: 0174 / 878 5351
Tel.: (030) 227-53 848 Fax: (030) 227-56 927
Ich bin mehr als enttäuscht über das magere Ergebnis der bisherigen Sondierungsgespräche. Gesellschaftliches Engagement muss umfassender gedacht werden als die von den Sondierungspartnern geforderten Beratungsbüros und Ehrenamtskarten.
Die Kirche ist sicherlich eine tragende Stütze bürgerschaftlichen Engagements. Ich bin jedoch bestürzt, dass andere Zivilgesellschaftliche Akteure wie Netzwerke, Stiftungen, Vereine und Initiativen, die ebenfalls einen Großteil der Arbeit tragen, außen vorgelassen werden.
Wichtige Themen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Engagement, das Lernen durch Engagement oder Fragen zur Schaffung eines Zukunftsfonds werden nicht aufgegriffen. Schon seit langem fordere ich das Einsetzen eines ordentlichen Ausschusses für Bürgerschaftliches Engagement im Bundestag, um die Wertschätzung der Politik für das Themenfeld zu stärken. Auch hier gibt es keine Initiative der Sondierungspartner.
Bürgerschaftliches Engagement ist mehr wert als eine knappe halbe Seite Papier. Ich fordere die Unterhändler der Union, der FDP und Bündnis 90/Die Grünen auf, hier nachzulegen.
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