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Reifenwechsel: Mehr Aufwand durch Reifendruckkontrollsystem (RDKS) - Billiganbieter kalkulieren beim Reifenservice häufig die Arbeiten am RDKS nicht ein

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Würzburg (pts019/21.11.2017/14:00) - In Teilen Deutschlands sind bereits die 
ersten Schneeflocken gefallen. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, den Pkw auf 
wintertaugliche Bereifung umzurüsten. Besitzer von Fahrzeugen, welche nach dem 
1. November 2014 erstmals zugelassen wurden, müssen dabei einkalkulieren, dass 
ihre Autos serienmäßig ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) besitzen. 
 
Dieses Sicherheitssystem erfordert einen erhöhten Serviceaufwand beim 
Reifenwechsel - vor allem, wenn es sich um ein direkt messendes RDKS mit 
Sensoren in den Reifen handelt. Verbraucher sollten darauf vorbereitet sein, 
dass ein Räderwechsel oder die Montage eines neuen Reifens mehr kosten, als das 
bei Fahrzeugen ohne RDKS der Fall ist. So muss der Werkstattmitarbeiter bei der 
Serviceannahme zunächst prüfen, ob ein direkt messendes System verbaut ist. Dazu 
nutzt er ein spezielles Auslesegerät, das mit den Sensoren in allen vier Reifen 
kommuniziert. Außerdem steht der Check der RDKS-Signalleuchte auf dem 
Programm. Abschließend protokolliert er den Zustand des Systems 
schriftlich. 
 
Muss ein neuer Reifen montiert werden, gibt es einen zusätzlichen Kostenblock: 
Das sogenannte Servicekit des Reifensensors muss bei jedem Reifenwechsel 
zwingend ersetzt werden. Dabei handelt es sich um die Teile, die besonderen 
Alterungs- und Korrosionseinflüssen unterliegen, etwa Dichtungen oder 
Ventileinsatz. 
 
"Wenn Verbraucher die Preise für den Räder- und Reifenwechsel bei 
unter-schiedlichen Werkstätten vergleichen, sollten sie darauf achten, ob der 
RDKS-Service in den Angeboten enthalten ist", empfiehlt "kfz-betrieb"-Redakteur 
Jan Rosenow: "So mancher Billiganbieter könnte sich sonst nachträglich als teure 
Lösung herausstellen." 
 
Näheres erfahren Sie in der "kfz-betrieb"-Ausgabe 46/2017, die am 17. November 
2017 erschien. 
 
Kostenfreies Presseexemplar: Redaktionen und Forschungseinrichtungen können bei 
pressestelle@vogel.de ein kostenfreies Leseexemplar der "kfz-betrieb"-Ausgabe 46 
bestellen. 
 
"kfz-betrieb" ist das meistgelesene Fachmagazin im Kfz-Gewerbe und informiert 
seit über 100 Jahren den automobilen Handel und Service. "kfz-betrieb" ist 
offizielles Organ des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK), der berufsständischen 
Interessenvertretung für rund 38.000 Autohäuser und Werkstätten. News aus der 
gesamten Kfz-Branche gibt es unter www.kfz-betrieb.de sowie im täglichen 
Newsletter. Das Stammhaus Vogel Business Media http://www.vogel.de ist 
Deutschlands großes Fachmedienhaus mit 100+ Fachzeitschriften, 100+ 
Webportalen, 100+ Business-Events sowie zahlreichen mobilen Angeboten und 
internationalen Aktivitäten. Hauptsitz ist Würzburg. Das Unternehmen feierte 
2016 seinen 125. Geburtstag. 
 
(Ende) 
 
Aussender: Vogel Business Media GmbH & Co. KG 
Ansprechpartner: Gunther Schunk 
Tel.: +49 931 418-2590 
E-Mail: gunther.schunk@vogel.de 
Website: www.kfz-betrieb.de 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20171121019 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 21, 2017 08:00 ET (13:00 GMT)

© 2017 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
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