Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 10.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Mehr als 4,5 Mrd. USD US-Staatsgeld für alte Bohrlöcher, diese Aktie räumt auf
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Ethische Rendite
1.371 Leser
Artikel bewerten:
(4)

ThyssenKrupp: Eckdaten Zahlen Geschäftsjahr 2016/2017

Liebe Leserin, lieber Leser,

eine Vorbemerkung: Bei ThyssenKrupp läuft das Geschäftsjahr jeweils vom 01. Oktober bis zum 30. September des Vorjahres. Entsprechend hat das Unternehmen nun die Zahlen zum gesamten Geschäftsjahr "2016/2017" veröffentlicht.

Chart ThyssenKrupp Aktie

Chart ThyssenKruppQuelle: tradingview.com

Der Geschäftsbericht zeigte diese Eckdaten: Die Umsätze legten bei ThyssenKrupp um 9% auf 41,447 Mrd. Euro zu, der Jahresüberschuss sank hingegen um 24% auf 271 Mio. Euro. Das Ergebnis pro Aktie lag bei 0,37 Euro (-32%) und die Auftragseingänge erfreulicherweise etwas über den Umsätzen (+18% auf 42,756 Mrd. Euro)

ThyssenKrupp: Verkauf des brasilianischen Stahlwerks belastete den Jahresüberschuss

Der Auftragseingang sieht ja klasse aus, und auch der starke Rückgang bei den Finanzschulden (-44% auf "nur" noch 1,957 Mrd. Euro. Doch wieso brach der Gewinn so stark ein? Sie erinnern sich vielleicht, wenn Sie sich mit dem Unternehmen beschäftigen: In diesem Jahr verkaufte ThyssenKrupp sein brasilianisches Stahlwerk CSA, mit dem die flapsig gesagt eine ganze Menge Ärger hatten und das eine Stange Geld gekostet hat. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, dachte sich da vielleicht das Management. Der Verkauf brachte eine hohe Ergebnisbelastung - aber laut ThyssenKrupp war das einmalig. Insofern relativiert sich da der Rückgang beim Jahresüberschuss.

Schönes Wochenende!

Ihr

Michael Vaupel

© 2017 Ethische Rendite
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.