Anzeige
❌
Mehr »
Donnerstag, 22.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
URAN: JETZT WIRD ES SPANNEND
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Ethische Rendite
1.438 Leser
Artikel bewerten:
(4)

ThyssenKrupp: Eckdaten Zahlen Geschäftsjahr 2016/2017

Liebe Leserin, lieber Leser,

eine Vorbemerkung: Bei ThyssenKrupp läuft das Geschäftsjahr jeweils vom 01. Oktober bis zum 30. September des Vorjahres. Entsprechend hat das Unternehmen nun die Zahlen zum gesamten Geschäftsjahr "2016/2017" veröffentlicht.

Chart ThyssenKrupp Aktie

Chart ThyssenKruppQuelle: tradingview.com

Der Geschäftsbericht zeigte diese Eckdaten: Die Umsätze legten bei ThyssenKrupp um 9% auf 41,447 Mrd. Euro zu, der Jahresüberschuss sank hingegen um 24% auf 271 Mio. Euro. Das Ergebnis pro Aktie lag bei 0,37 Euro (-32%) und die Auftragseingänge erfreulicherweise etwas über den Umsätzen (+18% auf 42,756 Mrd. Euro)

ThyssenKrupp: Verkauf des brasilianischen Stahlwerks belastete den Jahresüberschuss

Der Auftragseingang sieht ja klasse aus, und auch der starke Rückgang bei den Finanzschulden (-44% auf "nur" noch 1,957 Mrd. Euro. Doch wieso brach der Gewinn so stark ein? Sie erinnern sich vielleicht, wenn Sie sich mit dem Unternehmen beschäftigen: In diesem Jahr verkaufte ThyssenKrupp sein brasilianisches Stahlwerk CSA, mit dem die flapsig gesagt eine ganze Menge Ärger hatten und das eine Stange Geld gekostet hat. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, dachte sich da vielleicht das Management. Der Verkauf brachte eine hohe Ergebnisbelastung - aber laut ThyssenKrupp war das einmalig. Insofern relativiert sich da der Rückgang beim Jahresüberschuss.

Schönes Wochenende!

Ihr

Michael Vaupel

© 2017 Ethische Rendite
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.