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Marktüberblick

In der neuen Handelswoche beginnt der Deutsche Aktienindex mit einem leichten Fehlstart. Via Xetra schloss er mit einem Minus von 0,23 Prozent bei 13.123,65 Punkten. Das Handelsvolumen lag bei 3,051 Mrd. Euro. Die weiteren europäischen Leitindizes schlossen mit gemischten Vorzeichen. So beendete der EuroStoxx50 den Tag mit einem Minus von 0,26 Prozent bei 3.582,21 Punkten. Der Tagesgewinner war der FTSE100 aus London, der mit einem Plus von 0,80 Prozent aus dem Handel ging. Hier könnte auch das wieder schwächer tendierende britische Pfund nachgeholfen haben. Die rote Laterne bekam die Börse in Mailand mit dem FTSE MIB, der mit einem Minus von 0,36 Prozent bei 22.690,98 Punkten schloss. Viele volkswirtschaftliche Daten gab es zu Wochenbeginn nicht zu vermelden. Die EZB jedoch publizierte ihre Ankaufvolumina für ABS, Pfandbriefe, Unternehmens- und Staatsanleihen. Insgesamt kaufte die EZB Wertpapiere mit einem Volumen von 17,495 Mrd. Euro an. Den größten Anteil daran hatten mit 16,205 Mrd. Euro Staatsanleihen. Übrigens hat auch die EZB via Ankaufprogramm von Unternehmensanleihen einen Anteil von Anleihen des in Schwierigkeiten geratenen MDAX-Konzerns Steinhoff im Portfolio. Gut möglich, dass dies zumindest in der EZB-Pressekonferenz am Donnerstag kurz zur Sprache kommt oder zumindest ein Journalist danach fragt. Im Hinblick auf den EZB-Zinsentscheid kann man weiterhin gespannt sein, ob ein sanfter Ausstieg des Ankaufprogramms auch tatsächlich einmal von den Zentralbankern mit einem Datum versehen wird. Unterdessen wurden am Nachmittag auch aus den USA Daten ausgegeben. Die JOLTs-Daten mit den offenen Stellen im Oktober verwiesen auf insgesamt 6,00 Mio. offene Stellen in den USA. Die US-Leitindizes Dow Jones, NASDAQ100 und S&P500 schlossen durchweg mit Gewinnen.

Am Dienstag werden vorbörslich bereits um 07:30 Uhr französische Arbeitsmarktdaten mit den neugeschaffenen Stellen ex-Agrar im vierten Quartal ausgewiesen. Britische Einzelhandels-, Erzeuger- und Verbraucherpreise für den November stehen um 10:30 Uhr zur Veröffentlichung an. Für den DAX könnten dann die ZEW-Konjunkturerwartungen im Dezember für Deutschland und die Eurozone von Relevanz sein. Am Nachmittag stehen dann die US-Erzeugerpreise für den November zur Marktbewertung an und um 20:00 Uhr folgt noch das monatliche US-Budget-Statement für den November. Von der Unternehmensseite berichten unter anderem Caseyy General Stores (US) und VeriFone Systems (US) von ihren aktuellen Quartalzahlen.



Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Leitindizes tendieren am Dienstag uneinheitlich. Während alle Indizes Abgaben verzeichnen, steigt der australische ASX200 leicht an. Die US-Futures notieren durchweg im grünen Bereich. Der DAX wird in den Indikationen leicht oberhalb von 13.150 Punkten taxiert.

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Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex startete mit einem leichten Tagesverlust von 0,23 Prozent in die neue Woche. Der Schlusskurs lag bei 13.123,65 Punkten. Ausgehend von seinem Verlaufstief vom 01. Dezember bei 12.810,13 Punkten bis zum jüngsten Zwischenhoch vom 08. Dezember bei 13.240,92 Punkten wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei 13.139/13.193/13.241/13.289, sowie 13.343/13.405 und 13.507 Punkten zu ermitteln. Die nächsten Unterstützungen fänden sich bei den Marken von 13.076/13.025/12.975/12.911/12.853 und 12.810 Punkten.

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