Anzeige
Mehr »
Freitag, 13.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Die Kommerzialisierung der räumlichen Intelligenz in Billionen-Märkten beginnt jetzt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
130 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Achtung, diese Fondskosten nagen an Ihrer Rendite!

Beim Fondskauf lohnt sich ein genauer Blick auf die Kosten, denn diese schmälern den Erfolg des Investments. Wir erklären die wichtigsten Gebühren - und zeigen, wo Anleger kräftig sparen können.

Stellen Sie sich eine alltägliche Situation vor: Sie sind im Supermarkt und legen Waren im Wert von genau 100 Euro auf das Kassenband. Die Kassiererin scannt alle Produkte ein und nennt Ihnen den zu zahlenden Preis: "Das macht dann bitte 105 Euro! Die fünf Euro obendrauf berechnen wir Ihnen dafür, dass Sie unseren Einkaufsmarkt genutzt haben." Sie stutzen? Was in diesem Beispiel absurd klingt, ist im Finanzbereich allerdings üblich - bei jedem Fondskauf bei Ihrer Hausbank fallen fünf Prozent Kosten an. Dieser sogenannte Ausgabeaufschlag wird dem eigentlichen Wert der Fondsanteile aufgeschlagen. Das Problem: Damit kein Verlust droht, muss die Wertentwicklung Ihres Fonds um eben diese fünf Prozent steigen. Dabei sind laufende Kosten wie Depot- und Managementgebühren noch gar nicht enthalten. Es lohnt sich daher auch beim Fondskauf, die "Preise", sprich: die Fondsgebühren zu vergleichen.

Was kostet mein Fonds? Der Ausgabeaufschlag ist eine Verkaufsprovision, die von der Fondsgesellschaft bei jedem Anteilskauf berechnet wird. Manche Fonds haben dabei zwei Preise, einen Ausgabe- und einen Rücknahmepreis. Hier werden die Fondsanteile zum Ausgabepreis verkauft und zum niedrigeren Rücknahmepreis wieder von den Anlegern zurückgekauft. Die Differenz bezeichnet man als Geld-Brief-Spanne. Bei Fonds mit nur einem Preis sind der Ausgabe- und der Rücknahmepreis gleich hoch.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2017 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.