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Der Shakeout: Silber hat genau das getan, was echte Bullenmärkte immer tun - es hat die Touristen abgeschüttelt
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Die Tücken der Technik

Irgendwie stand diese Woche ganz im Zeichen der Technik. Das fing schon damit an, dass mein Router eine Art Eigenleben (künstliche Intelligenz???) entwickelt hat und mich seit Neuestem - meistens zur Unzeit - mit einer sehr eigenwilligen Arbeitsauffassung beglückt. Oder nehmen wir die Charttechnik: das Kreuz mit derselben ist ja, dass man vorher mindestens zwei, gerne auch mehr, mögliche Interpretationen zur Auswahl hat und hinterher grundsätzlich immer schlauer ist. Alleine deshalb sind all jene mit einer gewissen Skepsis zu betrachten, die da so rumstehen, gerne auf einer Bühne oder einem ähnlich erhöhten Standpunkt, dabei einen zumeist wunderbar wild kreuz und quer eingefärbten Chart vorzeigen und dann verkünden: "Sehen Sie - hier (und da und dort), das ist der Beweis, dass Charttechnik funktioniert!" Ja, klar. Wenn das Leben (und das Trading) immer so einfach wäre(n), wären wir alle längst reich, schön und berühmt. Und vermutlich auch im Fernsehen. Zum Glück ist es das aber eben nicht, und deshalb hat auch die Charttechnik gelegentlich ihre Macken. Wie beispielsweise solche Fehlsignale aussehen, hat der sehr geschätzte Kollege Sebastian Hoffmann in seiner gestrigen Fokus Wallstreet-Videoanalyse auf Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) dargestellt, die Sie hier gerne noch einmal anschauen können. Und damit wir uns jetzt nicht falsch verstehen - die Charttechnik zu nutzen, ist sinnvoll und hat schon zu manchem Trading-Erfolg geführt. Aber fallen Sie bitte nicht darauf herein, wenn Ihnen wahre Wunderdinge davon versprochen werden. Deshalb mein Tipp:

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© 2018 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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