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Übernimmt Apple Netflix?

Analysten von der Citibank vermuten in einem Report, dass Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005), der wertvollste börsennotierte Konzern der Welt, mit einiger Wahrscheinlichkeit das Videoportal Netflix (WKN: 552484 / ISIN: US64110L1061) kaufen möchte. Es gibt jedoch Argumente, die dagegen sprechen.

Der iPhone-Hersteller vermeidet normalerweise große Deals: Die größte Akquise war der Kopfhörerhersteller Beats für ca. drei Milliarden Dollar. Apple wird nun auch die Musikerkennungs-App Shazam kaufen und zahlt dafür maximal 400 Millionen Dollar. Die Analysten nehmen an, dass die Steuerreform der US-Regierung unter Präsident Donald Trump das Umdenken hervorbringt.

Da Unternehmen in den USA bisher eine relativ hohe Körperschaftssteuer von 35% zahlen, haben viele Unternehmen, darunter auch Apple, Steuersparmodelle entwickelt und verlagern große Teile ihrer Gewinne ins Ausland. Mit der Steuerreform sinkt der Steuersatz auf 21% und bei der Rückführung der Erträge in die USA wird nicht mehr der volle Satz fällig, sondern nur noch einmalig 8,00-15,5%. Apple zahlt laut den Analysten derzeit fast 250 Milliarden Dollar ins Ausland. Bei einer Rückführung der Erträge stünden Apple nach Abzug der Steuern ca. 220 Milliarden Dollar zur Verfügung , die entweder für Aktienrückkäufe, Dividenden oder eben auch für Übernahmen gebraucht werden könnten.

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© 2018 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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