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Warum Apple den DAX bewegt…

Es war eine gute Gelegenheit für den DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008), Boden gutzumachen. Allerdings kam das wichtigste deutsche Börsenbarometer zu Beginn der neuen Handelswoche trotz eines deutlich schwächeren Euro nicht vom Fleck.

Das war heute los. Ein schwacher Start in den Tag an der Wall Street vermieste Anlegern auch hierzulande die Stimmung. Schuld waren unter anderem schlechte Nachrichten rund um Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005). Die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" hatte von schwachen Absätze beim iPhone X im wichtigen Weihnachtsgeschäft berichtet. Da es sich im Fall von Apple nun einmal um das wertvollste Unternehmen der Welt handelt, sorgen solche Meldungen weltweit für Bewegung.

Das waren die Tops & Flops. Während sich der DAX insgesamt heute in keiner allzu guten Verfassung präsentierte, konnte sich an der Indexspitze auch kein Einzelwert in besonderer Weise hervortun. Ganz ordentlich lief der Tag beispielsweise für Linde (WKN: A2E4L7 / ISIN: DE000A2E4L75) und Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039). Dabei profitierte die Volkswagen-Aktie von einem positiven Analystenkommentar. In der Spitze reichte es trotzdem nur zu einem Plus von rund 2 Prozent. Ein negativer Analystenkommentar sorgte dagegen dafür, dass sich die Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) unter den größten DAX-Verlierern wiederfand.

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© 2018 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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