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Die Fondsbranche feiert… zu recht?

Die Niedrigzinsumfeld hat Gewinner und Verlierer. Während Lebensversicherer derzeit wenig Grund zur Freude haben, ist in der Fondsbranche der Jubel kaum zu unterdrücken. Das gilt besonders auch für den Sparkassen-Anbieter, der in diesen Tagen seinen 100. Geburtstag feiert.

Ein Jahrhundert Geschichte. Wer sich einmal mit der deutsche Wirtschaftsgeschichte beschäftigt, wird immer wieder auf spannende Episoden treffen. So auch im Fall der Deka, dem Fonds-Anbieter der Sparkassengruppe. Dieser geht auf die Deutsche Girozentrale zurück, die am 1. Februar 1918 als rechtlich unselbständige Bankanstalt des Deutschen Zentral-Giroverbands in Berlin eröffnet wurde. Die Deka als Deutsche Kapitalanlagegesellschaft kam erst 1956 dazu.

Noch heute trägt die Deka beide Namen in der offiziellen Firmierung: DekaBank Deutsche Girozentrale. Dabei sind die Zeiten des klassischen Giroverkehrs lange Geschichte. Stattdessen dominieren heute vor allem Wertpapierdienstleistungen. Auf vier Millionen betreuten Depots sind rund 260 Mrd. Euro gesammelt. Die Deka ist damit einer größten Anbieter in Deutschland. Deutlich wurde das bei den offiziellen Feierlichkeiten in Berlin, wo Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Festrede hielt und der Branche die Leviten las.

Ein Rekordjahr. Abseits der Feierlichkeiten zu "100 Jahre Deka" hat die Branche überhaupt ein gutes Jahr 2017 zu feiern. Laut den jüngsten Zahlen des Branchenverbands BVI übertraf das verwaltete Vermögen erstmals die Marke von 3 Billionen Euro und die von 1 Billion Euro bei Publikumsfonds. Zudem erzielten Fonds ihr zweitbestes Absatzjahr.

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© 2018 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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