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Aktienkultur in Deutschland: Alles, nur keine Normalität

Um die deutsche Aktienkultur ist es weiterhin nicht gut bestellt. Laut aktuellen Zahlen des Deutschen Aktieninstituts wurde 2017 endlich der Stand von vor der Finanzkrise erreicht. Es gibt jedoch ein großes "aber" und eine bedauerliche Entwicklung zu melden.

Die Zahlen. Die neueste Statistik des DAI gibt Klarheit: Die Anzahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds ist im Jahr 2017 deutlich gestiegen. Im Jahresdurchschnitt lag sie um fast 1,1 Mio. höher als noch im Vorjahr. Dies entspricht einer Steigerung von 12,1 Prozent. Insgesamt besaßen 2017 rund 10 Mio. Bürger oder 15,7 Prozent der Bevölkerung Aktien oder Aktienfonds, das heißt rund jeder sechste. Damit hat die Anzahl der Aktienanleger wieder denselben Stand wie vor der Finanzkrise erreicht.

ANZAHL DER AKTIONÄRE UND BESITZER VON AKTIENFONDS AUF 10-JAHRESHOCH (Quelle: DAI)

Kein Vertrauen in die Aktie. Schaut man sich Zahl der Aktionäre an, wird noch deutlich, wie viel verlorene Jahre bei der Aktienkultur existieren. Das mit Abstand "beste" Jahr ist inzwischen 18 Jahre her. Im Jahr 2000 waren 6,2 Millionen Deutsche Aktionäre oder besaßen Aktien und Fondsanteile.

Im Jahr 2017 waren es nur 4,9 Millionen. Und das alles nach Rentenreform, Finanz- und Eurokrise. Erschreckend! Nun muss man konstatieren, dass im Jahr 2000 noch der Börsengang und die nachfolgenden Emissionen der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) nachwirkten. Doch inzwischen sollten die schlechten Erfahrungen von damals mehr als verjährt sein. Zumal sich die Rahmenbedingungen noch einmal drastisch zu Gunsten der Aktie verändert haben.

ANZAHL DER DIREKTANLEGER STEIGT AUF FAST 5 MILLIONEN (Quelle: DAI)

In der Nische: Belegschaftsaktien. In den kommenden Wochen beginnt die neue Dividendensaison. Dann werden wird Milliarden unter die Anleger gebracht. Von den Deutschen wird dies nur wenige betreffen. Das gilt vor allem auch für die Mitarbeiter der DAX-Konzerne. Die Zahlen zu den Belegschaftsaktionären sind noch erschreckender, als die Gesamtstatistik.

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