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Dow Jones News
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Wirtschaftskommentar des Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen zur Batteriefertigung für Elektroautos 
 
Überschrift: Wir brauchen einen Strauß 
 
Franz Josef Strauß hat echt genervt - gefühlt jedenfalls die Hälfte der Bundesbürger. In vielerlei Hinsicht muss man dem verstorbenen bayerischen Ministerpräsidenten aber strategisches Geschick attestieren. So gelang es Strauß beispielsweise, aus Messerschmitt, Dornier und ein paar weiteren Fabriken den europäischen Flugzeughersteller Airbus zu schmieden. Hätte er das nicht geschafft, würden wir alle jetzt nur Boeing fliegen. 
Ähnlichen Weitblick wünscht man heutigen Politikern und Managern. Viel wird geredet über strategische Industriepolitik. Doch in der Praxis überlässt man ganze Branchen konkurrierenden Nationen. Aktuelles Beispiel: die Produktion der Batteriezellen für Elektrofahrzeuge. Nach VW, BMW und Daimler hat nun auch Bosch erklärt, keine Lust auf diese Investition zu haben. Tolle Weltmarktführer sind das. 
Könnte bitte mal die EU-Kommission als Chefin der zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt - das ist die Europäische Union - 50 Milliarden Euro mobilisieren, um eine Kerntechnologie der Zukunft zu sichern? Damit wir auch in 20 Jahren noch in Fahrzeugen unterwegs sind, die auf unserem Kontinent hergestellt werden und unseren Leuten Geld bringen - und nicht in irgendwelchen Daihatsus, Byds, Dongfengs oder Geelys. Auch für andere Branchen und Industrien wie soziale Netzwerke oder Datentechnologien könnten wir einen Strauß gut gebrauchen. 
 
========================= 
Unsere Kommentare im Morgenweb: 
 
Politik: http://bit.ly/1MCIyI0 
Wirtschaft: http://bit.ly/1RymHTn 
Vermischtes: http://bit.ly/22G267s 
Kultur: http://bit.ly/1Rh6cix 
Sport: http://bit.ly/1MCJg88 
 
=============================================== 
 
MANNHEIMER MORGEN 
Großdruckerei und Verlag GmbH 
Redaktion 
 
Andrea Marx 
Redaktionssekretärin 
 
amarx@mamo.de 
T +49 (0) 621 392-1332 
F +49 (0) 621 392-261490 
Dudenstraße 12-26 
68167 Mannheim 
www.mannheimer-morgen.de 
 
Sitz der Gesellschaft und Handelsregister Mannheim, HRB 2664 
Geschäftsführung: Dr. Björn Jansen, Jost Bauer 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 01, 2018 13:32 ET (18:32 GMT)

© 2018 Dow Jones News
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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