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marktEINBLICKE
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Wann stimmt unsere Work-Life-Balance?

Wann sind wir Menschen glücklich und zufrieden? Wenn der Beruf einerseits Spaß macht und andererseits das private (Familien-)Leben ebenfalls zu einem erfüllten Leben führt. Aber das richtige Verhältnis zwischen Beruf und Privat muss jeder individuell wählen - dennoch gibt es auch quantitative Größen, die erstaunliche Ergebnisse zu Tage bringen. marktEINBLICKE zum Wochenstart.

Eine Frage der Balance. Wer arbeitet, steht vor der teils schwierigen Aufgabe, Beruf und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen. Familien sind hiervon besonders betroffen. Die Möglichkeit, berufliche und familiäre Verpflichtungen bzw. Bedürfnisse zu vereinbaren, ist aber wichtig für das Wohl aller Mitglieder eines Haushalts. Regierungen können dabei helfen, indem sie flexible Arbeitsmodelle unterstützen, die es Eltern erleichtern, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Die OECD hat daher untersucht, wie die Situation in den jeweiligen Ländern ist.

Die Zeit. Ein wichtiger Aspekt der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist die bei der Arbeit verbrachte Zeit. Die der OECD vorliegenden Daten lassen darauf schließen, dass lange Arbeitszeiten die Gesundheit beeinträchtigen, die Sicherheit gefährden und den Stress erhöhen. Einer von acht Beschäftigten im OECD-Raum arbeitet 50 Stunden oder mehr pro Woche. Die Türkei hat mit 34 Prozent den weitaus größten Anteil an Arbeitskräften mit sehr langen Wochenarbeitszeiten. Es folgen Mexiko mit nahezu 30 Prozent und Israel und Neuseeland mit 15 Prozent. Insgesamt arbeiten vor allem Männer lang. Im OECD-Raum haben über 16 Prozent der männlichen Erwerbstätigen sehr lange Arbeitszeiten, bei den Frauen sind es knapp 8 Prozent.

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Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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