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USA - Diese Wirtschaftspolitik macht keinen Sinn

Die Wirtschaftspolitik der USA soll eigentlich dazu dienen, das Land wieder groß und stark zu machen. Das Gegenteil kann der Fall sein, denn die USA pokern derzeit mit hohem Einsatz und wenn der Bluff auffliegt, sind die Kosten hoch.

Die US-Regierung zieht ihr Wahlprogramm durch. Erreicht wurden bisher eine Steuerreform, das indirekte Scheitern von Obamacare und höhere Staatsausgaben. Nun kommen Zölle hinzu und möglicherweise eine Besteuerung ausländischer Produkte. Wer am Ende überhaupt Zölle und in welcher Höhe zahlen muss, ist derzeit noch offen.

Auf dem Papier mögen die Schritte durchaus Sinn machen. Die Senkung der Unternehmenssteuern macht auch nicht nur auf dem Papier Sinn, sondern auch in der Realität. Unternehmen siedeln sich dort an, wo die Steuern günstig sind. Das schafft Arbeitsplätze. Die Steuersenkung für Unternehmen kann man also durchaus als etwas Positives verbuchen.

Die Schaffung von Arbeitsplätzen soll zusätzlich durch Zölle und Steuern auf ausländische Produkte unterstützt werden. Werden ausländische Produkte teurer, greifen Inländer zu einheimischen Produkten, die dann plötzlich billiger erscheinen. Zudem ist es ein Anreiz für ausländische Unternehmen in den USA selbst zu produzieren, um die Steuern zu vermeiden.

Theoretisch ist das Konzept stimmig. Es schafft Arbeitsplätze, sorgt so für Mehreinnahmen, schiebt das Wachstum an und reduziert das Handelsbilanzdefizit mit anderen Ländern. In der Realität wird dieses Konzept dem Land aber wohlmöglich mehr schaden als nützen.

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